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  • About | BEETZ&GREENS

    Ernährungsberater Bastian von BEETZ&GREENS unterstützt dich, deine Ernährung entspannt anzugehen und die zu deinen Alltag passende Plantbased Diet zu finden. Vision mission statement Die Vision hinter BEETZ&GREENS ist eine Welt, in der sich jeder Mensch in der Lage ist, sich gesund zu ernähren – ohne Stress, ohne Zeitaufwand, ohne Verwirrung. Wo ein gutes Ernährungsmuster nicht das Privileg weniger ist, sondern für jeden zugänglich. Hi, ich bin Basti – dein persönlicher Ernährungscoach für stressfreie Gesundheit und Zufriedenheit in deinem Körper Al s Familienvater, Läufer und Nutrition-Nerd kenne ich beide Seiten: die Faszination für gesunde Ernährung und die Herausforderung, sie im Alltag umzusetzen. Wenn meine Tochter hungrig ist, meine Frau gestresst nach Hause kommt und ich nach einem langen Arbeitstag vor dem Kühlschrank stehe, nützen mir die besten Ernährungstheorien nichts. So entstand mein "Minimalist Food" Ansatz. Denn die Kunst liegt nicht darin, jederzeit alle Nährstoffe zu berücksichtigen, sondern mit einfachen, natürlichen Zutaten etwas zu schaffen, das "gut genug" ist. KONTAKTFORMULAR "Plantbased Diet bedeutet bei mir nicht Verzicht, sondern clevere Kompromisse." mein coachingansatz about me Mein Coachingansatz: Sicherheit und Begleitung bei der Umsetzung BEETZ&GREENS Ernährungsberatung = Coaching (Begleitung bei der Umsetzung) + Beratung (Sicherheit bei den Entscheidungen). Du bist der Experte für deine Lebenssituation. Ich bringe das Wissen über gesunde Ernährung und Alltagsstrategien für eine Plantbased Diet Strategien mit ein. Zusammen finden wir die Kompromisse, die zu dir passen – ohne dass deine Ziele leiden. Stell dir vor: Endlich e in Ernährungsmuster, dem du gerne folgst, statt Diäten und Verwirrung durch Trends. Endlich Zufriedenheit in deinem Körper statt ständig mit einem schlechten Gewissen herumlaufen. Endlich Energie für wichtige Menschen und Projekte. Mein Coaching ist für dich, wenn du - weißt, was gesund ist, aber Accountability und Hilfe bei der Umsetzung suchst. - ein sportliches oder Körpergewichtsziel auf nachhaltige Weise erreichen möchtest. - deiner Familie gesunde Ernährung näherbringen willst , ohne Stress am Esstisch. - viel beschäftigt bist und deine Ernährungsumstellung das berücksichtigen muss. Bereit für den ersten Schritt? Lass uns herausfinden, wie du mit minimalem Aufwand maximale Gesundheit für dich und deine Familie erreichst. GLEICH ERSTBERATUNG SICHERN

  • Vegane Schwangerschaft: Kompletter Leitfaden 2025 | BEETZ&GREENS

    ✓ Vegane Schwangerschaft sicher & gesund ✓ Schwanger was beachten ✓ Vegane Schwangerschaftsvitamine ✓ Energiebedarf Schwangerschaft ✓ Kompletter Ratgeber für werdende Mamas 2025 Info-HUB / Vegane Schwangerschaft Blog / Schwangerschaft Ernährungsberatung Vegane Schwangerschaft: Der komplette Ratgeber für deine Plant-Based Schwangerschaft Schwanger, was nun? Was gilt es zu beachten bei veganer Ernährung? Hier findest du alles, was du für eine sichere und entspannte vegane Schwangerschaft wissen musst – von Nährstoffen bis zum Inhalt der Krankenhaustasche. Ist eine vegane Schwangerschaft sicher? Wissenschaftliche Einordnung Ja, eine gut geplante vegane Schwangerschaft ist sicher. Zahlreiche internationale Ernährungsgesellschaften bestätigen: Eine ausgewogene pflanzliche Ernährung (mit entsprechender Supplementierung) kann alle Nährstoffbedarfe in der Schwangerschaft decken. Mit der richtigen Planung steht einer gesunden veganen Schwangerschaft also nichts im Weg. Studien zeigen, dass Babys veganer Mütter nach der Geburt normale Wachstums- und Gewichtsmuster aufweisen. Während sie tendenziell etwas kleiner sein können, gibt es keine stichhaltigen Beweise für Gesundheitsrisiken bei einer gut durchdachten veganen Schwangerschaft. Schwanger – Was beachten? Die wichtigsten Erfolgsfaktoren 💊 Gezielte Nährstoffplanung mit Fokus auf kritische Makro- und Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren ...) 💉 Regelmäßige Blutkontrollen zur Überwachung des Versorgungsstatus 🥼 Professionelle Beratung bei Unsicherheiten 🗣️ Offene Kommunikation mit dem medizinischen Team Die 3 Säulen der veganen Schwangerschaft Säule 1: Grundlage gesunde Ernährung in der Schwangerschaft verstehen Weiterlesen: Schwangerschaftsernährung Grundlagen → Egal ob vegan oder nicht – die Grundlagen gesunder Schwangerschaftsernährung gelten für alle. Hier erfährst du alles über Energiebedarf, Gewichtszunahme und Makronährstoff-Verteilung während der drei Trimester. Das lernst du: Energiebedarf Schwangerschaft: Wie viele Kalorien pro Trimester? Gesunde Gewichtszunahme in der Schwangerschaft planen Schwangerschaft Ernährung Tabelle als praktische Umsetzungshilfe Universelle Supplemente die alle Schwangere brauchen Bei veganer Schwangerschaft sind bestimmte Nährstoffe besonders wichtig: Vitamin B12, DHA, Folsäure, Jod, Cholin und Vitamin D. Der BEETZ&GREENS Nährstoff-Guide zeigt dir genau, welche veganen Schwangerschaftsvitamine du brauchst und wie du sie optimal dosierst. Das lernst du: Welche veganen Schwangerschaftsvitamine wirklich kritisch sind Evidenzbasierte Dosierungsempfehlungen für alle Supplemente Vitamin A Schwangerschaft: Ist Beta-Carotin schädlich oder sicher? Cholin-Versorgung ohne tierische Produkte optimieren Säule 2: Vegane Nährstoff-Optimierung Weiterlesen: Vegane Schwangerschaftsvitamine → Säule 3: Lebensmittelsicherheit gewährleisten Weiterlesen: Lebensmittelsicherheit Schwangerschaft → Auch bei veganer Ernährung gibt es wichtige Sicherheitsregeln zu beachten. Hier findest du alles zu verbotenen Lebensmitteln, wichtigen Hygieneregeln und Zubereitungstipps. Das lernst du: Schwanger-Essen-Liste: Was ist erlaubt, was verboten? Verbotene Lebensmittel Schwangerschaft: Komplette Übersicht Sichere Zubereitung von Sprossen, Salaten und rohem Gemüse Listeriose und Toxoplasmose auch bei veganer Ernährung vermeiden Vegane Schwangerschaft nach Trimester: Dein Beispiel-Fahrplan 1. Trimester (1.-12. Woche): Fundament legen Was beachten in der Frühschwangerschaft: Folsäure-Supplementierung: 400 μg täglich ab Kinderwunsch Jod supplementieren: 100-150 μg täglich für die Schilddrüsenfunktion B12-Status überprüfen: Sehr wichtig für die Entwicklung Übelkeit überstehen: Ingwer, kleine Mahlzeiten, nährstoffreiche Snacks Typische Herausforderungen: Übelkeit kann die Nährstoffaufnahme erschweren. Setze auf nährstoffdichte, gut verträgliche Lebensmittel wie Bananen, Haferflocken und Trockenfrüchte. 2. Trimester (13.-28. Woche): Bedarf steigt Jetzt wird's ernst beim Energiebedarf in der Schwangerschaft: Energiezufuhr erhöhen: +350 kcal täglich für das Wachstum DHA-Supplementierung starten: 200-400 mg für die Gehirnentwicklung Eisenstatus kontrollieren: Bedarf verdoppelt sich, auf Vitamin C-Kombination achten Gewichtszunahme überwachen: 300-500 g pro Woche sind normal Vegane Schwangerschaftsvitamine im Fokus: Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um alle kritischen Nährstoffe zu optimieren und bei Bedarf anzupassen. 3. Trimester (29.-40. Woche): Endspurt & Vorbereitung Die finale Phase deiner veganen Schwangerschaft: Energiebedarf auf Höchststand: +500 kcal täglich ein Auge auf die Kalzium-Versorgung behalten: Für Knochenbildung und Zahnentwicklung, sowie deine eigene Knochengesundeheit Krankenhaus vorbereiten: Vegane Snacks und Supplemente einpacken Stillvorbereitung: Nährstoffbedarf bleibt auch nach der Geburt erhöht Praktische Vorbereitung: Koche jetzt schon doppelte Menge und friere Portionen ein. Nach der Geburt wirst du dafür dankbar sein! Services Veganen Schwangerschaft: Deine nächsten Schritte Schritt 1: Wissen Starte mit unseren drei Kern-Artikeln: Schwangerschaftsernährung Grundlagen → Nährstoffe Vegane Schwangerschaft → Lebensmittelsicherheit gewährleisten → Service Name Schritt 2: Status checken Lass deine wichtigsten Blutwerte überprüfen: Vitamin B12 (Holo-TC Test) Vitamin D (25-OH-D3) Ferritin (Eisenspeicher) Omega-3-Index (optional) Service Name Schritt 3: Supplemente Diese veganen Schwangerschaftsvitamine sind essentiell: Folsäure: 400 μg täglich (ab Kinderwunsch) Jod: 100-150 μg täglich Vitamin B12: nach Blutwert dosieren DHA: 200-400 mg täglich (Algenöl) Vitamin D: 800-1000 IE täglich (Winter) Schritt 4: Professionelle Unterstützung holen Du willst auf Nummer sicher gehen? Unsere Schwangerschaft Ernährungsberatung bietet dir: Individuellen Nährstoff- & Supplement-Plan 90 Tage WhatsApp-Betreuung für alle Fragen Evidenzbasierte Beratung statt Halbwahrheiten Unterstützung bei kritischen Ärzten/Familie Jetzt kostenlose Erstberatung buchen → Blog "Vegane Schwangerschaft, Stillzeit und Beikost" Gefährliche Lebensmittel für Babys vermeiden: Sicher durch die Beikostphase 4 Min. Lesezeit Beikoststart bei veganer Ernährung: Dein ultimativer Guide 6 Min. Lesezeit Faktencheck: Ist vegane Schwangerschaft gefährlich? Mythen vs. Fakten 4 Min. Lesezeit Lebensmittelsicherheit Schwangerschaft: Listeriose und Toxoplasmose sicher vermeiden 6 Min. Lesezeit Auch ohne Fisch: So stellst du die Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren in deiner (veganen) Schwangerschaft sicher 7 Min. Lesezeit Mit eisenreichen pflanzlichen Lebensmitteln Eisenmangel verhindern und die vegane Schwangerschaft genießen 5 Min. Lesezeit Eiweißbedarf – Wann minimal nicht ausreicht und wie du deinen optimalen Bedarf bestimmst 6 Min. Lesezeit Entspannt schwanger trotz Sorgen: Tipps für (vegane) Mamis 14 Min. Lesezeit Vegane Nährstoffe in der Schwangerschaft: Der komplette Supplement-Guide 2025 10 Min. Lesezeit Schwangerschaftsbeschwerden natürlich lindern: 5 Tipps für mehr Wohlbefinden 7 Min. Lesezeit Energie, Lebensmittel, Nährstoffe: Alle Schwangerschaftsernährung Grundlagen 15 Min. Lesezeit Was tun gegen Stress essen und Stress beim Essen? Entdecke Atemübungen die wirklich helfen! 16 Min. Lesezeit

  • Alumni | BEETZ&GREENS

    Zubuchbare Einzelsessions (Ernährungscoaching) und Monatspakete für Kund:innen von BEETZ&GREENS. EXKLUSIV FÜR KUND*INNEN Mit dem BEETZ&GREENS Alumni-Programm findest du Wege, um mit einer neuen Situation umzugehen und zurück in die Erfolgspur, wenn dich dein Leben vor neue Herausforderungen stellt dein Alltag seinen Tribut gefordert hat du in alte Muster zurück fällst Monat: 1 Coaching-Session (75 min/auch teilbar) 4 Wochen E-Mail-/WhatsApp-Support ______ 129 € Minimal: 1 Coaching-Session (60 min) ______ 69 € Um zu starten, schreibe mir eine E-Mail , WhatsApp oder buche ein kostenloses ... VORGESPRÄCH

  • Kooperationen | BEETZ&GREENS

    Vergangene Medienartikel und -auftritte von Bastian (Ernährungsberater Ingolstadt) zu den Themen gesunder Lebensstil und vollwertig pflanzliche Ernährung. Z. B.: gesund günstig essen, beste pflanzliche Eiweißquellen, mit einem gesunden Darm gesund abnehmen, vegane Familie und Schwangerschaft ... Acerca de MEDIENAUFTRITTE UND KOOPERATIONEN Um möglichst viele Menschen dort abzuholen, wo sie stehen und ihnen den Einstieg in eine pflanzendominierte Ernährungsweise zu ermöglichen, spricht Bastian auch in ausgewählten Podcasts, TV- und Radiosendungen, gibt Interviews in Print-Magazinen und Blogs oder schreibt Gastartikel. Im Folgenden findest du eine Auswahl bisheriger Kooperationen. Interesse an einer Zusammenarbeit? Dann geht's hier zu Pressekit und Kontaktformular . TALK + FOOD THEMA: Ernährung für Alltagsathleten – Fundament vs Sahnehäubchen WO: Sportziege Laufcamp Ingolstadt WANN: regelmäßig VIDEO THEMA: Anpacken beim veganen Ernährungscoach WO: "Miteinander" auf tv.ingolstadt WANN: 03.11.2021 Video AUDIO THEMA: Gesunde pflanzliche Ernährung/Tipps für den Einstieg WO: Donau Talk Podcast WANN: 01.03.2022 Soundcloud Apple Podcasts Spotify THEMA: Vegane Ernährung–Einfluss auf deine Haut und Gesundheit WO: Rosaceafrei by Elke Blidon WANN: 25.06.2022 youtube Spotify THEMA: Vegane Ernährung mit Kind & in Schwangerschaft WO: Rosaceafrei by Elke Blidon WANN: 02.09.2022 youtube Spotify THEMA: Vegane Ernährung–Vorsicht bei Ersatzprodukten! WO: Rosaceafrei by Elke Blidon WANN: 06.02.2023 youtube Spotify TEXT THEMA: Interview Veganismus und persönliche Story WO: Espresso Magazin WANN: 01.09.2021 Read THEMA: Vegan & schwanger–funktioniert das? WO: Espresso Magazin WANN: 01.07.2022 Read THEMA: Reiseführer zur alternativen Seite Ingolstadts WO: VEGtastisch Blog WANN: 01.12.2023 Read Interesse an einer Zusammenarbeit? Dann geht's hier zu Pressekit und Kontaktformular.

  • Plantbased Diet, auf dich zugeschnitten | BEETZ&GREENS Ernährungscoach

    Die eine richtige Ernährung? Gibt es nicht! Aber es gibt einen Kompromiss, der genau zu dir passt. Bei BEETZ&GREENS helfe ich dir, mit einer Plantbased Diet deinen Kompromiss zu finden. BEETZ&GREENS - lifestyle und ernährung - Willkommen auf meiner Seite, wo ich dir helfe, bei deiner Ernährung die I nitiative zu übernehmen. BREAKTHROUGH-SESSION BEI BEETZ&GREENS BEKOMMST DU: INSPIRATION Einfache plant based Rezepte ohne ausgefallenen Zutaten und teure Küchenausrüstung . Vegan vollwertig, schnell und gesund oder gesund und günstig kochen. Check das Download-Portal INFORMATION In den Info-HUBs findest du genau die Informationen, die du suchst: Vegane Schwangerschaft Plantbased Diet sicher im Alltag umsetzen Ernährung für Abnehmen und Performance Oder suche nach deinem Keyword im Blog . INTENSIVE BETREUUNG Stell dir vor, wie du ohne Umwege du schnell und gezielt deine Wunschernährung erschaffst. Mit einem Coach an deiner Seite ist das möglich. Hier gelangst du zu den Coachingprogrammen Oder wir sprechen bei einer kostenlosen Breakthrough-Session WACHSE MIT BEETZ&GREENS Rezepte, die gelingen | Tipps, die wirken | Angebote, die dich weiterbringen KOSTENLOS INSPIRIEREN LASSEN Bald gehts los. Erfahre mehr über mich oder schreibe mir deine Fragen: DEIN COACH, DEINE ABKÜRZUNG. BREAKTHROUGH-SESSION Keine Sorge, du musst nicht leiden wie der Typ auf dem Bild. Das bin übrigens ich. Bei meiner zweitliebsten Beschäftigung, dem Laufen. Ich leide auch nicht, sondern gebe alles auf der Zielgerade eines Marathons. Was glaubst du , wie ich mich bei meiner liebsten Beschäftigung rein hänge ? Wenn ich in deinem Team bin und wir zusammen endlich die Hindernisse aus dem Weg räumen, die dich so lange schon von deinem Ernährungziel abhalten? Damit auch du in den Genuss einer Ernährung kommst, die dein Leben antreibt und nicht ausbremst. Dein nächster Schritt? Hier eintragen und starten : BEETZ&GREENS AUF INSTAGRAM Gesund und günstig einkaufen, schnell und gesund kochen, ... In unserer Community lernst du mehr über vollwertig pflanzliche Ernährung und kannst deine Fragen einem Ernährungscoach stellen. Egal, ob du dich dafür interessierst, wie vegan ernähren geht, oder wie ein rundum gesunder Lebensstil aussieht. Hier bist du richtig. FOLGEN

  • Info-HUB | Blog | BEETZ&GREENS

    Info-HUB / ... INFO-HUB Finde schnelle Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema vegane Ernährung in der Schwangerschaft . ​ Nährstoffversorgung, Koch-Hacks, Kinderernährung ... Eine Plantbased Diet im Alltag umsetzen und erfolgreich vegan werden und bleiben. Vegan abnehmen, mit einer Plantbased Diet dein Wohlfühlgewicht erreichen und halten. Außerdem: Wie muss eine Plantbased Diet für sportliche Leistung aufgebaut sein? Hier kannst du dir alle Rezepte und Infografiken aus dem Blog und Social Media als PDF-Format herunterladen. 100 % kostenlos! ZUM BLOG >> BLOG-Section Info-HUB / Blog / ... BLOG BEETZ&GREENS Alles für die Umsetzung deiner Plantbased Diet BEITRÄGE NACH THEMA: gesunder Lebensstil gesund ernähren Tipps vollwertig pflanzliche Ernährung Mindset gesund abnehmen Nährstoffversorgung gesund und günstig kochen Einkaufen Makronährstoffverteilung Nährstoffe in der Schwangerschaft Kinderernährung vegane Familie Nachhaltigkeit schwanger vegan Recovery schnell und gesund gesund alt werden Entspannung Essens Unverträglichkeit Hautgesundheit Blutzucker Regulation Sporternährung vegane Beikost BEITRÄGE DURCHSUCHEN: NEUESTE BEITRÄGE: 1. Aug. 4 Min. Der Hawthorne-Effekt – Wie du ihn als psychologische Hilfe beim Abnehmen nutzt und Fortschritte mithilfe eines Ernährungstagebuchs machst (plus: Video) Wie uns der Hawthorne-Effekt psychologische Hilfe bei Ernährungsumstellungen leistet. 18. Juli 4 Min. 5 häufige Mythen über vegane Ernährung während der Schwangerschaft (und ihr wahrer Kern) Die Top 5 Mythen zum Thema Ernährung in einer veganen Schwangerschaft im Faktencheck. 20. Juni 5 Min. Dinner for One: So kochst du *gerne* Essen für eine Person Es ist es wert, Essen für eine Person zu machen – besonders wenn du diese Person bist. 16. Mai 6 Min. Q+A "Für Schwangere tabu!" – Top Tipps zur Lebensmittelsicherheit in der Schwangerschaft In der sensiblen Phase der Schwangerschaft bestehen besondere Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit. 2. Mai 6 Min. Auch ohne Fisch: So stellst du die Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren in deiner (veganen) Schwangerschaft sicher Dosis, pflanzliche Quellen und mehr. Ein Überblick zu den Omega-3-Fettsäuren (DHA+EPA) in der Schwangerschaft. 18. Apr. 7 Min. Histaminintoleranz: Symptome, Diagnose & Therapie – Endlich Hilfe bei lästigen Beschwerden Die Symptome einer Histaminintoleranz sind vielfältig und werden oft nicht richtig diagnostiziert. Die Informationen und Empfehlungen auf dieser Seite ersetzen nicht die Diagnose und Behandlung von Krankheiten durch eine ausgebildete medizinische Fachkraft. Ebensowenig ersetzen sie eine professionelle Ernährungsberatung. Bei Vorerkrankungen unbedingt alle geplanten Änderungen an Ernährung und Lebensstil vorab mit der behandelnden medizinischen Fachkraft besprechen.

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    Danke Du erhältst binnen 24h (am nächsten Werktag) eine persönliche E-Mail mit allen weiteren Informationen. Rechnungsnummer 10000 Product Name 0,00 € Product option 1 Product option 2 Product option 3 Anzahl: 1 Notiz Your customer's note will show here. Zwischensumme 0,00 € Lieferung Kostenlos MwSt. 10,00 € Gesamtsumme 10,00 € Lieferadresse Customer Name , Street, City, State Zip Code, Country, Zip City, NY, Country Phone number 3-5 Business Days Rechnungsadresse Customer Name , Street, City, State Zip Code, Country, , Phone number zurück zur Startseite

  • BEETZ&GREENS/Suchergebnisse

    BEETZ&GREENS SUCHE Alle Ergebnisse (99) Blogbeiträge (58) Seiten (40) Produkte (1) 99 Ergebnisse gefunden für „“ Blogbeiträge (58) Isst dein Kind nur trockene Nudeln? – Wie du das ändern kannst und einen Nährstoffmangel verhinderst In diesem Artikel liest du, ... ... wie du vermeidest, dass dein Kind Essen emotionalisiert. ... warum es außerordentlich wichtig ist, dass wir leben, was wir predigen. ... welche Aufgaben hinsichtlich seiner Ernährung jedes Kind selbst übernimmt. ... welche Aufgaben den Eltern zukommen. ... konkrete Tipps, für eine gesündere Kinderernährung. Hier ist etwas zum Nachdenken: "Isst ein Kind nicht richtig, sind die Eltern schuld!" Häufig bemängeln wir zwar was unser Kind isst , leben ihm aber selbst nichts anderes vor. Obwohl wir es besser wissen, verzichten wir selbst nicht auf Weißbrot und Marmelade. Wie sollte sich dann ausgerechnet unser Kind gegen die vom Comicfrosch angepriesenen "Frühstückssüßigkeiten" entscheiden? Ganz einfach: Indem wir es ihm beibringen. Ein gesundes Verhältnis zum Essen ist eine Fähigkeit. Genau wie Fahrrad fahren und Schuhe binden. Und auch diese Fähigkeit muss ein Kind erst lernen. Als Eltern unterstützen wir es dabei. Wir leben ihm gesunde Ernährung vor, erklären den Grund und üben geduldig mit ihm. So behält unser Kind den Zugang zu seinem Hunger- und Sättigungsgefühl. Es entwickelt seinen eigenen Geschmack. Und am Ende findet es Spaß am Essen. Essen ist Energie, nicht Emotion Essen muss auch Spaß machen. Seine Hauptaufgabe besteht aber darin, unseren Körper mit Energie und Nährstoffen zu versorgen. Begreift unser Kind diese beiden Eigenschaften von Ernährung, ist ein wichtiger Schritt getan. Dies einem Kind zu erklären ist Aufgabe der Eltern. Ebenso wie zu erklären, welche Funktionen Nahrung nicht erfüllt: Belohnung und Strafe, Langeweilelöser oder Auslöser von Wohlgefühl, Freund oder Feind. Derartige "Emotionalisierungen" geben dem Essen sonst eine übernatürlich große Bedeutung, was wiederum in einem falschen Zugang des Kindes zur Nahrungsaufnahme bis hin zu Essstörungen führen kann. Um den richtigen Zugang zu Ernährung vermitteln zu können, müssen wir auch unser eigenes Verhältnis zum Essen hinterfragen. Beispielsweise heißt das zu prüfen, ob wir bestimmte Lebensmittel verteufeln, weil wir unzufrieden mit unserem Körper sind oder Essen nutzen, um uns für Stress zu entschädigen. Denn das bekommen unsere Töchter und Söhne natürlich mit, fangen an, unser Verhalten zu kopieren oder versuchen uns damit zu manipulieren. Hat ein Kind bereits eine emotionale Verbindung mit Essen aufgebaut, hilft es, darüber zu sprechen. Gemeinsam forschen wir nach der Ursache und entwickeln alternative Bewältigungsstrategien. War Essen bisher ein Ventil für Frust, ist Sport ein guter Ersatz. Unsere Aufgabe lautet dann, gemeinsam eine Sportart zu finden, die unserem Kind Spaß macht. Auch wenn Essen als Belohnung dient, gilt es gemeinsam eine Alternative zu finden. Gemeinsam Zeit verbringen zum Beispiel. Das kann ein Kinobesuch sein, aber genauso gut zusammen Fussball zu spielen oder ein wertschätzendes Gespräch. Körpersignale respektieren Das Verhältnis zum Essen hängt eng damit zusammen, wie gut unser Kind die Signale seines Körpers versteht. Dazu gehört, bei Hunger zu essen und aufzuhören, wenn die Sättigung einsetzt. Ein Kind, das zum Aufessen gezwungen wird, verliert den Kontakt zu seinen Signalen. Deshalb müssen wir es auch unbedingt anerkennen, wenn unser Kind sagt, es sei satt. Pro-Tipp: Will unser Kind nicht mehr essen, den Teller mit den Resten für später wegstellen. Wenn es wieder Hunger verspürt, darf es weiter essen. Familienregeln – zum Beispiel alle bleiben sitzen bis jeder satt ist – bleiben davon unberührt. Auch das Vertrauen auf die nächste sichere Mahlzeit ist eine Voraussetzung dafür, dass unser Kind nicht entgegen seines Hunger- und Sättigungsgefühls isst. Diese Gewissheit schaffen wir mit regelmäßigen Essenszeiten. Das gilt im Übrigen auch für uns selbst. In Erwartung einer eventuellen Hungersituation neigt der Mensch dazu, trotz Völlegefühls weiter zu essen, um so Energie zu "hamstern". Ein "Nein Schatz, jetzt nicht – wir essen in 30 Minuten" ist aber durchaus angebracht, wenn unser Kind kurz vor dem Abendessen nach Snacks fragt. Vorbild geben Essenszeiten sind nur ein Teil der festen Strukturen, die ein Kind rund ums Essen benötigt. Weil es uns konstant beobachtet und unser Verhalten übernimmt, sollten die Rahmenbedingungen rund um Ernährung klar definiert sein. Und auch wir selbst müssen uns natürlich daran halten. Zum einen sind das klar kommunizierte Essensregeln: Mahlzeiten sollten an einem festen Ort gegessen werden, das Essen sollt ohne Ablenkung durch TV und YouTube stattfinden, klassische Tischregeln. Dazu gehört im übrigen auch, dass sich die Familie möglichst häufig Zeit für die Zubereitung leckerer Gerichte nimmt und Fast-Food die Ausnahme darstellt. Darüber hinaus nimmt unser Kind auch unseren eigenen Zugang zum Essen auf, den wir ihm unterschwellig vermitteln. Deshalb ist es so wichtig, dass wir selbst langsam essen und aufhören wenn wir satt sind. Und auch unser eigenes Gemüse genießen, statt widerwillig darin rumzustochern. Auf diese Weise leben wir unserem Kind vor, dass sich Gesundheit und Genuss nicht ausschließen. Ob es dann am Ende Spinat mag oder nicht, können wir nicht beeinflussen. Klare Aufgabentrennung Unserem Kind fehlen noch Mittel und Wissen, um über seine Lebensmittelauswahl zu entscheiden. Daher ist es unsere Aufgabe, ihm Nahrung zur Verfügung zu stellen. Die Vermittlung eines gesunden Zugangs zu Essen ist aber trotzdem kein einseitiges Projekt der Eltern. Die Verantwortung dafür, was und wieviel es isst, kann ein Kind bereits früh selbst übernehmen. Aufgabe des Kindes Denn nur indem es selbst entscheidet, was und wieviel es zu sich nimmt, kann ein Kind die Signale seines Körpers kennenlernen. Den Freiraum dafür müssen wir ihm zugestehen. Stell dir doch mal vor, deine Schwiegermutter ist zu Besuch. Ihr steht gemeinsam in der Küche und redet. Du kochst nebenbei. Was passiert, wenn sie dir die ganze Zeit erklärt, was du falsch machst und wie es richtig geht? Genau: Sobald sie die Küche verlässt, machst du aus Prinzip das komplette Gegenteil. Genauso reagieren auch unsere Kinder auf Verbote und Regeln. Sobald sich eine Möglichkeit bietet, werden sie ignoriert. Und Möglichkeiten werden kommen. Wenn sie dann ohne uns bei Freunden oder in der Kita sind, haben wir keine andere Wahl mehr, als ihrem eigenen Urteilsvermögen zu vertrauen. Und es ist auch nicht die Aufgabe unseres Kindes, blind unseren (Ernährungs-) Regeln zu folgen. Vielmehr soll es seinen eigenen Kompass entwickeln. Mit unserer Hilfe und unserem Vertrauen unterstützen wir es auf diesem Weg. So lernt es neue Situationen zu meistern, auch wenn gerade niemand die Familienregeln durchsetzt. Verantwortungsteilung leben Dafür sollten wir unserem Kind in einem sicheren Rahmen die Möglichkeit geben, erste Schritte zu machen. Zum Beispiel in Form eines vielfältigen Tellers mit gesunden und weniger gesunden Alternativen, wie Pommes, Hummus und Brokkoli. Daraus wählt es selbst. Solange ein Teil der Optionen unberührt bleibt, gibt es jedoch keinen Nachschlag. Pro-Tipp: Kindern mit einem gewissen Alter können wir eine eigene Snack-Box vorbereiten. Die kann es sich selbst über den Tag einteilen. So steht ihm immer, wenn der Hunger sich meldet, etwas zum Essen zur Verfügung. Es lernt, sich an seinen Signalen zu orientieren. Neue Lebensmittel kennenzulernen ist eine der Hauptaufgaben unseres Kindes. Deshalb dürfen wir es gerne bei der Auswahl und Zubereitung von Lebensmitteln einbinden. Mit einem jüngeren Kind können wir zum Beispiel auf einem Poster oder beim Gemüsehändler spielerisch neue Obst- und Gemüsesorten suchen. Ein älteres Kind können wir bitten, im Internet nach seltsamen Früchten zu suchen, die es probieren will. Oder wir surfen gemeinsam durch Rezeptblogs. Auf diesem Wege helfen wir unserem Kind, gesunde Ernährung als Balance und nicht als etwas Restriktives zu verstehen. Wenn kein Nahrungsmittel zwingend gegessen werden muss und es keine "verbotenen Früchte" gibt, kommt es auch zu keinen emotionalen Bindungen. Sind bestimmte Lebensmittel aus anderen Gründen komplett tabu – weil es für uns selbst ein Triggerfood ist, religiösen Gründe, … – ist es wichtig, unserem Kind die Hintergründe zu erklären. Natürlich dürfen wir es um Unterstützung bitten. Indem wir ihm aber die Entscheidung selbst überlassen, respektieren wir seine Souveränität. Aufgaben der Eltern Die Hauptaufgaben der Eltern lauten: Klare Verantwortungsteilung leben, einen Rahmen bieten und Wissen vermitteln. Ernährungswissen vermitteln heißt, in einfachen Worten erklären, wieso wir welche Lebensmittel essen. Fragt dich deine Tochter, warum komische Nüsse im Brot sind, antwortest du zum Beispiel: "Das sind Walnüsse. Die sind gut für dein Gehirn." So begreift unser Kind die Rolle von Nahrung als lebenswichtige Stoffe. Reagieren wir gestresst oder mit Drohungen – "Iss jetzt dein Brot, sonst …" – findet kein Lernprozess statt. Stattdessen fördern wir damit, dass unser Kind Essen als etwas begreift, um Mama und Papa wütend oder glücklich zu machen. Damit unser Kind seinen eigenen Kompass entwickeln kann, müssen wir also den langen Weg gehen, standhaft bleiben und Hintergründe kindgerecht erklären. Das alles findet im sicheren Rahmen statt, den wir durch unsere Lebensmittelauswahl bieten. Fragen, forschen, finden Unser Plan, vorwiegend gesundes Essen anzubieten, hält genau so lange an, bis ein Trotzkopf "Ich will aber Pommes!" schreit. Dann geht es nur noch darum, wer zuerst aufgibt. Oder etwa nicht? Indem wir jetzt Interesse an den zugrundeliegenden Gefühlen zeigen, können wir den Fokus verschieben. Das gelingt uns beispielsweise, indem wir nach dem „Warum “ fragen. So verhindern wir eine Konfrontation und geben uns selbst und unserem Kind zeitgleich die Möglichkeit, mehr über seinen Geschmack zu lernen. Wir könnten fragen: "Schmecken dir Pommes so gut, weil sie so knusprig sind?" oder "Ist es die grüne Farbe, weshalb du keinen Spinat magst?" oder " Wie genau schmeckt denn Schokolade?". Merkt unser Kind, dass wir seinen Geschmack respektieren, ist es eher bereit, neue Dinge zu probieren. Antworten bitte immer neutral annehmen und nicht bewerten. Denn wie bereits erwähnt wollen wir nicht den Eindruck entsteht lassen, Essen sei etwas um Mama und Papa glücklich zu machen. Trotzdem landet nicht selten das auf dem Küchenboden, was gestern noch geschmeckt hat. Der Geschmack unseres Kindes ändert sich schnell. Daher ist es umso wichtiger, den Kontakt zu halten. Denn wissen wir, welche Lebensmittel gerade gut ankommen, können wir auch ein vielseitiges Angebot bereitstellen. Wählt unser Kind am Ende dennoch immer das Gleiche, ist das seine Entscheidung und wir haben das zu respektieren. Nebenbei bemerkt erfordert es teilweise bis zu 15 mal Anbieten, bis ein Kind etwas Neues probiert. Lebensmittelauswahl Glücklicherweise muss es aber nicht immer so lange dauern. Ähnelt das Lebensmittel, das wir einführen wollen, etwas, das unser Kind bereits mag, klappt es häufig auf Anhieb. Pro-Tipp: In Asia-Märkten findest du exotische Alternativen für Gemüse und Früchte. Beim Kochen können wir oft Zutaten austauschen, ohne den Charakter eines Gerichts zu verändern. Und gefrorene Wassermelonenstückchen geben ein leckeres Fruchteis ab. Slow Food Ein Kind entwickelt sich stetig. Genauso auch sein Ernährungsverhalten. In einer Phase, in der sein Ernährungs-ABC nur aus Apfelringen, Brezel und Cini-Minis besteht, ist es besonders schwer, gesunde Lebensmittel ans Kind zu bringen. Damit es überhaupt etwas isst, sind Eltern dann manchmal dazu geneigt, die einseitige Essensauswahl dauerhaft zuzulassen. So geben wir unserem Kind aber eine Verantwortung weiter, die es noch nicht erfüllen kann. Das Lebensmittelangebot ist unsere Verantwortung und so bleibt uns nichts übrig, als geduldig weiter Lebensmittel anzubieten und Ernährung zu erklären. Pro-Tipp: Kaufen wir kein Junk Food, erleichtert das die Diskussion. Welche Lebensmittel zu Hause zur Auswahl stehen, liegt allein in unserer Verantwortung. Und dennoch muss unser Kind nicht auf sein Lieblingsgericht verzichten. Die meisten Fast-Food Gerichte und Süßigkeiten lassen sich nämlich ganz einfach mit vollwertigeren Zutaten nachkochen. Ohne Tränen und schlechtem Gewissen. Selbstgemachte Pizza, Risotto aus Blumenkohlreis oder Süßkartoffelbrownies ohne Industriezucker sind nur ein paar Beispiele. Mein persönlicher Favorit ist essbarer Kuchenteig , eine süße Hummusvariante, bei der das Tahin durch Mandelmus ersetzt wird. Wenn auch diese Versuche scheitern, müssen wir in Betracht ziehen, dass unser Kind schlicht keinen Hunger hat. Snacks Auch wenn die Antwort banal klingt, sie ist es wert, ihr nachzugehen. Dafür überprüfen wir, ob unser Kind unkontrollierten Zugang zu Süßigkeiten hat. Denn ein Kind, das ständig snackt, hat natürlich keinen Hunger. Außerdem lernt es nicht, dass Süßigkeiten etwas Besonderes sind und kein Nahrungsmittel. Diese Regel müssen im Übrigen auch Oma und Opa akzeptieren. Bei kontrolliertem Zugang spricht dagegen nichts gegen Süßigkeiten. Hin und wieder und durch uns ausgewählt. Beim Einkaufen sollten wir einen Blick auf die Zutaten-Listen werfen. Indem wir gesunde fertig Gerichte * finden, können wir vermeiden, dass unser Kind zu viel Zucker und Geschmacksverstärker isst. Zudem ist auch die Nährstoffausbeute bei Vollkornsalzstangen * und Dattelschokolade * etwas höher, als die ihrer konventionellen Pendants. Wie im letzten Abschnitt beschrieben, können wir Schleckereien aber auch leicht selbst herstellen. Selbst wenn ein Kind aktuell noch daran gewöhnt ist, Massen an Süßigkeiten in sich hineinzuschaufeln, können wir es langsam davon entwöhnen. Das heißt wir führen gesunde Alternativen ein, anstatt Süßigkeiten generell zu verbieten, so wie beispielsweise frische Erdbeeren statt Fruchtgummi. So kann ein schrittweiser Wechsel erfolgen der verhindert, dass bestimmte Lebensmittel emotional aufgeladen werden. Pro-Tipp: Manchmal hilft es, einfach nur die Proportionen zu ändern. Aus Vanilleeis mit Himbeeren wir zum Beispiel eine Portion Himbeeren mit etwas Vanilleeis. Wasser marsch In Wasser pinkeln Fische und gezuckerte Fruchtsäfte aus der Werbung sind gut für Kinder? Falsch! Auch hier gilt es unserem Kind die Fakten zu erklären und vorzuleben, damit es lernt, gute Entscheidungen zu treffen. Fruchttiger und Sprite sind flüssige Süßigkeiten und nicht dazu geeignet, den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen. Wasser dagegen sehr wohl. Auch hier hilft wieder ein gradueller Umstieg, denn ein Kind, das nur gesüßte Getränke trinkt, wird erstmal kein Wasser mögen. Dafür eignen sich Früchtetees und Schorlen, die wir mit der Zeit immer weiter verdünnen. Horizonte erweitern Umso mehr Sinne unseres Kindes wir mit einem Gericht ansprechen, desto interessanter wird es. Mit lustigen Fahrzeugen und Gesichtern aus Rohkost bringen wir es zum Lachen. Und sogar ein Haferbrei kann Spaß machen, wenn wir ihn mit Früchten in allen Farben des Regenbogens dekorieren. Ein Ortswechsel öffnet ebenfalls die Sinne für Neues. Bei einem Picknick am Waldrand oder in einer Höhle aus Sofakissen geben bisher verschmähte Lebensmittel auf einmal ein prima Räubermahl ab. Dass Kinder durch Spiel und Imitation lernen, bietet eine prima Möglichkeit, sie frühzeitig in Ernährungsthemen mit einzubinden. In der Regel möchten Kinder auch von sich aus helfen. Je nach Alter kann das bei der Menüplanung, beim Einkaufen , bei der Gartenarbeit oder beim Schnippeln und Kochen sein. Unterm Strich beeinflusst aber nichts den Horizont unseres Kindes so sehr, wie das, was wir ihm vorleben. Wir genießen unseren Brokkoli, unser Kind imitiert uns dabei. Einfacher geht es doch nicht, oder? Zusammenfassung In unserem Download-Portal findest du im Bereich Werkzeuge eine Zusammenfassung zur Kinderernährung im PDF-Format. Zur Erinnerung: Wir bieten die Auswahl und unser Kind wählt daraus. Für uns bedeutet das vor allem, uns Zeit zu nehmen. Zeit, die Lebensmittel und Zubereitungsmethoden zu finden, die es mag. Und Zeit, ihm beizubringen, wie gesunde Ernährung funktioniert. Im Mittelpunkt steht dabei Vertrauen. Wir vertrauen unserem Kind, dass es seinen Zugang zu Ernährung findet. Und unser Kind vertraut uns, dass wir seine Entscheidungen akzeptieren. Also bitte auch keine Lebensmittel unterjubeln. Dabei ist es nie zu spät, den Grundstein für eine vollwertig pflanzliche Ernährung zu legen. Selbst dann noch, wenn wir nicht bereits mit der ersten Beikost damit angefangen haben. Ein Kind gewöhnt sich immer an andere Lebensmittel. Dieser Artikel konnte dir hoffentlich einige Anregungen dafür geben. Fandest du diesen Artikel hilfreich? Dann teile ihn doch mit jemandem, dem diese Informationen ebenfalls helfen können. Man wird es dir danken - versprochen! Außerdem freue ich mich, wenn du mich wissen lässt, was besonders hilfreich für dich war und was du für dich mitnehmen kannst. Und auch Anregungen und Kritik darfst du mich gerne wissen lassen. Gleich hier in den Kommentaren oder werde Teil unserer Instagram - Community . Anmerkung: Dieser Post enthält Werbung in Form von Links zu externen Seiten und Produkten. Das hilft uns dabei, dir weiterhin kostenlos Informationen zur Verfügung zu stellen. Die Werbung ist gekennzeichnet (*) und enthält nur Produkte und Services, die wir persönlich nutzen oder empfehlen können. Kommentar-Regeln: Kritisch und hinterfragend wie in einem Klassenzimmer, wertschätzend und respektvoll wie im Wohnzimmer deiner Eltern. This is how we do it–Alles andere wird gelöscht. Kein Spam, keine Werbung! Ist das die Alternative zur "low-carb"-Diät? – Nachhaltig abnehmen ohne auf Pizza zu verzichten In diesem Artikel erfährst du, … …was die unterliegenden Mechanismen bei jeder Diät sind. …welche Faktoren fürs Abnehmen essenziell sind und welche nur "nice-to-have". …was die Alternative zu einer restriktiven Diät ist. …warum eine vorwiegend vollwertig pflanzliche Ernährung so attraktiv ist. …wie du ein eigenes Ernährungsmuster entwickelst, das dich fit und gesund hält. Der schwere Atem auf der Treppe, der verstohlene Blick in die verspiegelte Scheibe … Probleme mit dem Körpergewicht führen nicht nur zu sinkenden Fitnesswerten, sondern belasten häufig auch unser Selbstbewusstsein. Und als wäre das nicht schon genug, steigt mit jedem erfolglosen Versuch, ein gesundes Körpergewicht zu erreichen die Angst, dauerhaft die Gesundheit zu schädigen. Warum ist Abnehmen so schwierig? Alle, die es schon mal versucht haben wissen, dass Abnehmen der Inbegriff von leichter gesagt als getan. Schließlich bringt der beste Diät Tipp nichts, wenn wir uns nicht daran halten. Aber wer hat schon die Willenskraft, nie wieder Pizza zu essen? Über die erdrückende Informationsflut zu Diäten, haben wir sowieso längst den Überblick verloren. So schwört der eine auf "low-carb", die andere behauptet, dass "fettarm" essen Bauchfett zum Schmelzen bringt. Und die Vertreter:innen von Fasten-Protokollen verzichten zeitweise gleich komplett aufs Essen. Bitte nicht falsch verstehen. Diäten haben definitiv ihren Platz. Denn kurzfristig, solange wir noch motiviert sind und Willensstärke besitzen, purzeln bei vielen von ihnen die Pfunde. Nur sind diese "Flitterwochen" schnell vorbei und wenn wir dann nichts Neues finden, dass uns motiviert am Ball zu bleiben, wird es hart. Das Gewicht stagniert, die Restriktionen müssen nachgeschärft werden und … wir verfallen in unsere alten Muster zurück. Hallo, "JoJo-Effekt"! Wenn Willensstärke, Verzicht und Diäten also nicht nachhaltig zu einem gesunden Körpergewicht führen, was dann? Wie kann man gesund abnehmen? Oder vielleicht noch wichtiger: Wie kann ich gesund abnehmen ohne zu hungern oder auf alles zu verzichten? Pro-Tipp: Einen Boost für unsere Willenstärke stellt der sogenannte Hawthorne-Effekt dar. Dieser besagt, dass wir bessere Entscheidungen treffen, wenn wir wissen, dass uns jemand beobachtet. Mehr zum Hawthorne-Effekt und wie du ihn für dich nutzt, liest du in diesem Beitrag . Wie die Problemdefinition zur Lösung beiträgt Sucht man nach Lösungen, ist es immer eine gute Idee, wenn man damit beginnt das Problem möglichst genau zu beschreiben. Denn das Problem enthält häufig Hinweise auf kreative, manchmal weniger offensichtliche Lösungswege. Eine Formulierung á la "Ich fühle mich zu dick" ist für diesen Zweck zu ungenau. Eine präzisere Problemdefinition ist z.B. "Ich möchte Gewicht verlieren, damit ich mich wieder wohl fühle, wenn ich die Treppe nehme, mich im Spiegel sehe, und an meine Gesundheit denke". So wird uns schnell klar, wo genau "es juckt" und wie eine Lösung aussehen kann. Denn ein reiner Gewichtsverlust führt nicht unbedingt zu mehr Leichtigkeit auf der Treppe. Wählen wir z. B. eine zu einseitige Diät als Mittel der Wahl, kann sich das in einem sinkenden Energieniveau ausdrücken. Das macht den Aufstieg dann vielleicht sogar noch beschwerlicher. Von den langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen eines Mangels an Mikronährstoffen gar nicht zu sprechen. Und auch unser Selbstbewusstsein profitiert nicht zwingend davon, wenn wir beim gemeinsamen Essen mit Freunden diätkonformen, aber unappetitlichen Gerichte rechtfertigen müssen. Das Beispiel der einseitigen Diät verdeutlicht, wie eine auf den ersten Blick passende Lösung am Ende die wahren Probleme, die uns am Herzen liegen, gar nicht löst, sondern im Zweifel sogar verschlimmert. Und diese Probleme sind real. Unser Körper wird nicht jünger. Schäden steckt er nicht mehr so einfach weg. Daher müssen wir ihn "richtig" behandeln, um unsere Chancen auf viele gesunde Jahre bis ins hohe Alter – engl. "health-span" – zu maximieren. Und besser heute als morgen damit beginnen, unsere Lebensstilentscheidungen in diesem Licht treffen. Das Mittel, mit dem wir abnehmen, ist deshalb ebenso wichtig wie ein gesundes Körpergewicht. Eine vollwertig pflanzliche Ernährung ist ein solches Mittel. Die wissenschaftliche Gemeinschaft und Ernährungsgesellschaften der Welt sind sich einig über die gesundheitlichen Vorteile eines Ernährungsmusters, in dessen Zentrum eine große Vielfalt möglichst unverarbeiteter Lebensmittel steht. Ob auch dir ein solches Ernährungsmuster fast ohne Verzicht beim (vegan) Abnehmen helfen kann, findest du heraus, wenn du weiterliest. Wann genau wir abnehmen Damit wir Gewicht verlieren – definiert als "Körperfettanteil reduzieren", denn der Verlust von Muskelabbau darf nie das Ziel sein – müssen mehrere Lebensstilfaktoren zusammenspielen. Befragt man wahllos Menschen auf der Straße danach wie sich am effektivsten der Körperfettanteil reduzieren lässt, werden sich die meisten Antworten in irgendeiner Weise um Sport drehen. Doch auch wenn es nahe liegend ist: Sport ist nicht der größte Hebel und isoliert betrachtet nahezu wirkungslos. Denn ohne ausreichend Schlaf , Regeneration und Entspannung katapultiert jede weitere Trainingseinheit den Körper einfach nur tiefer in einen Zustand des Mangels und von Stress, in dem er sich verzweifelt an jede Kalorie klammert, statt Fett zu verbrennen. Alltagsbewegung – engl. NEAT – ist ein weiterer, oft übersehener Hebel. Denn auch für aktive Tage, voller Erledigungen und Alltagstätigkeiten, benötigt der Körper Energie. Häufig sogar mehr als an den Tagen, an denen wir es zwar zum Sport schaffen, die restlichen 23 Stunden dann aber sitzend und liegend verbringen. Wird der Sixpack also "in der Küche gemacht"? Ja und Nein. Ja, denn welche Lebensmittel wir essen und wieviel davon hat tatsächlich den größten Einfluss auf unser Körpergewicht. Nein, denn auch ein alleiniger Fokus auf die Ernährung ist kein Allheilmittel. Es ist ein gesunder Lebensstil, der uns zu einem gesunden Körpergewicht verhilft. Beim Essen abnehmen – Wie es nicht geht Trotz teilweise anderer Aussagen auf Facebook oder in der Umkleide bei McFit: Wir brauchen weder Eiweißshakes aus der Literflasche hinunterstürzen, noch hysterisch davonlaufen, wenn uns abends jemand einen Keks anbietet. Wir müssen weder Kohlenhydrate noch Fett verschmähen, noch zwingend Protein "timen". Auch ohne diesen Fokus auf die Makronährstoffverteilung kann uns unsere Ernährung beim Abnehmen unterstützen. Dabei will ich nicht verschweigen, dass das subjektive – und anhand des Hungerhormon Ghrelin gemessene – Sättigungsgefühl der Teilnehmer in manchen Studien tatsächlich nach proteinreichen Mahlzeiten besser war. Eine Suchanfrage nach " proteinrich diet satiety " bei pubmed verdeutlicht dies. Dabei ist es wichtig zu erwähnen, dass die meisten dieser Studien 2 und 3 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht als "proteinrich" definieren. Eine Menge, die bei einer unbedachten Durchnittsernährung mit viel Fleisch und Milchprodukten zu jeder Mahlzeit eher erreicht wird als bei einer Plantbased Diet mit vollwertigen Lebensmitteln. Natürlich kann eine vorwiegend vollwertig pflanzliche Ernährung ohne tierische Produkte die selbe Menge Protein liefern. Mehr dazu liest du im Blogbeitrag für beste pflanzliche Eiweißquellen und proteinreiche vegane Rezepte und im Blogbeitrag zu gängigen Fehler bei der Proteinversorgung überwiegend vegan vollwertig essender Menschen. Ebenso gibt es Indizien dafür, dass Kohlenhydrate früher am Tag besser vom Körper verstoffwechselt werden, als am Abend. Doch genau wie die wahrgenommene Sättigung von Eiweiß, ist auch der Einfluss dieser Beobachtungen nicht mehr als ein "Sahnehäubchen", dass nur dann seine Wirkung entfalten kann, wenn das Ernährungsmuster in seiner Gesamtheit bereits ein gesundes Körpergewicht fördert. Anders ausgedrückt müssen immer erst die wichtigen 95 % – Kalorienzufuhr, Lebensmittelqualität, andere Lebensstilfaktoren – weitestgehend umgesetzt sein, damit Beobachtungen wie diese ins Gewicht fallen. Dann aber kann es sich auch mal lohnen, wenn wir für uns selbst auszuprobieren, ob uns Mahlzeiten mit höherem Proteinanteil subjektiv besser sättigen. Pflanzliche Eiweißquellen, wie Tofu, Tempeh *, Reis-, Erbsen- und Hanfprotein sind dafür gut geeignet und vermeiden dabei die Schädigung des Planeten, die mit der Produktion tierischer Proteine verbunden ist. So wird dein Ernährungsmuster ein "Abnehm-Hebel" Uns allen dürfte das Gesetz der Thermodynamik bekannt sein. Sogar dann, wenn wir den Begriff gerade zum ersten Mal lesen. Einfach ausgedrückt besagt es, dass sich Energie nicht in Luft auflösen kann. Sie muss immer irgendwo hin. Logisch, oder? Dieses Gesetz kommt auch beim Essen zur Anwendung. Wir nehmen Energie in Form von Kalorien auf, die unser Körper dann nutzt, um Funktionen wie beispielsweise die Atmung aufrecht zu halten. Auch unsere Muskeln nutzen diese Energie. Aber nicht nur beim Sport, sondern ebenso, wenn wir mit unseren Kindern spielen, putzen, spazieren gehen … Nehmen wir nun mehr Energie als benötigt auf, speichert unser Körper diese. Denn, wir erinnern uns: Energie kann sich nicht in Luft auflösen. Diese Energiespeicher sind unsere "Fettpolster". Deshalb ist eine negative Energiebilanz – wenn wir mehr Energie verbrennen, als wir über unsere Mahlzeiten nachfüllen – die Voraussetzung, um abzunehmen. Stark vereinfacht gleicht der Körper dann dieses Defizit mit der auf unseren Hüften gespeicherten Energie aus. Die Grundvoraussetzung einer wirksamen Diät ist somit, dass die Kalorienzufuhr unterhalb des Kalorienverbrauchs liegt. Macht es einen Unterschied, worauf wir verzichten? Auch bei Diäten, die auf einer stark reduzierten Aufnahme eines bestimmten Makronährstoffs basieren, gilt dieses universelle Prinzip. Nehmen wir zum Beispiel die "Keto-Diät", bei der extrem wenig Kohlenhydrate und viel Fett konsumiert werden. Es ist wichtig zu beachten, dass ein Gewichtsverlust auch bei dieser Diät nicht auf irgendeine magische Stoffwechselbahn zurückzuführen ist, die durch das Fett in Lebensmitteln aktiviert wird. Gründe dafür, warum die häufig mit einer Keto-Diät verbundene Lebensmittelauswahl generell nicht die beste Idee ist, findest du überall hier im Blog . An dieser Stelle nur so viel: Das Vollkorngetreide, die Hülsenfrüchte und das vollwertige Obst und Gemüse, welche bei diesem Ernährungsstil gemieden werden, treten in Studie nach Studie als Eckpfeiler eines gesunden Lebensstils in Erscheinung. Diese nährstoffreichen Kohlenhydratquellen – insofern weitestgehend unverarbeitet, sprich ihre zelluläre Struktur intakt – hindern auch nicht am Abnehmen. Ideale Quellen sind eine breite Vielfalt an Obst und Gemüse, Vollkornprodukte – für Personen, die kein Weizen vertragen Pseudogetreide – und Hülsenfrüchte, deren Verträglichkeit durch eine langsame, aber stetige Erhöhung der zugeführten Menge verbessert werden kann. Pro-Tipp: Wie aus Vollkorn und Hülsenfrüchten eine gesundes Abendbrot zum Abnehmen werden kann, liest du in diesem Blogbeitrag . Am Ende des Tages basiert der Erfolg der Keto-Diät, wie jeder anderen Diät, auf dem Grundprinzip, weniger Kalorien zu konsumieren, als man verbrennt. Das Gesetz der Thermodynamik interessiert sich nicht dafür, ob wir für diesen Zweck Fett oder Kohlenhydrate aufgeben. Pro-Tipp: Selbst wenn dir "low-carb" leicht fällt und es deine bevorzugte Methode zum Abnehmen ist. Verzichte nicht auf nicht-stärkehaltige Gemüsesorten (Brokkoli, Salat usw.). Diese Lebensmittel helfen dir dabei, fit auszusehen und fit zu sein! Sie sind ohnehin kalorienarm und ihr Einfluss auf deine Energiebilanz ist dementsprechend gering, obwohl sie einen gewissen Anteil an Kohlenhydraten enthalten. Wahrscheinlich deshalb, da dein Körper selbst Energie aufbringen muss, um ballaststoffreiche Lebensmittel zu verdauen. Dennoch möchte ich an dieser Stelle nicht verschweigen, dass ein Reduzieren der Kohlenhydrataufnahme vielen Personen bei der Gewichtsreduktion hilft. Es ist nur nicht der optimale Ansatz für jeden und jede. Bei Personen, die intensiven und regelmäßigen Sport treiben oder unter hohem Stress stehen, kann im Gegenteil eine Erhöhung ihrer Kohlenhydrataufnahme die Gewichtsabnahme erleichtert. Außerdem kann es für Personen, die einen Gewichtsverlustplateau erreichen, manchmal hilfreich sein, den Anteil gesunder Kohlenhydratquellen zu erhöhen und gleichzeitig den Fettgehalt zu reduzieren, um diese Hürde zu überwinden. Willensstärke und Verzicht Trotzdem halten manche Menschen bestimmte Diäten besser durch als andere. Am einfachsten lässt sich das nicht etwa mit Willensstärke, sondern mit dem persönlichen Geschmack erklären. Denn, zwar ist jede Diät erstmal ein Verzicht, wie schwer uns dieser fällt hängt aber stark davon ab, welche Lebensmittel wir generell bevorzugen. Das bedeutet: Auch wenn wir zwar logisch die Gesamtheit der wissenschaftlichen Datenlage begreifen, die darauf hindeutet, dass uns jedes weitere Gramm unseres geliebten Specks etwas kränker macht, fühlen wir uns dennoch von der Idee magisch angezogen, mit einer "Diät" die Speck und ähnliche Lebensmittel betont, abzunehmen. Die Aussicht darauf, die Dinge weiterhin essen zu können, die uns überhaupt erst in diese Situation gebracht haben, ist einfach zu verlockend. Dafür nehmen wir sogar in Kauf, Kalorien zu zählen und ganze Lebensmittelgruppen dauerhaft aus unserer Welt zu verbannen. Und natürlich finden sich Fürsprecher, selbst für die unsinnigsten aller Ernährungsweisen. So findet sich, wenn man lang genug sucht, sicher auch jemand, der mit einer "Bananenmilch-Diät" Gewicht verloren hat und sich besser fühlt als je zuvor. Das ist auch kein Wunder, zieht man einmal in Betracht, welche Lebensmittel bei den meisten Diäten tabu sind. Das übliche Junk-Food aus Supermärkten und Schnellrestaurants ist nämlich weder "low-carb", noch "low-fat" – noch passt es zur "Bananenmilch-Diät". Vermeiden wir diese hochverarbeiteten Produkte, ihre raffinierten Kohlenhydrate – Zucker, Weißmehl, … – und ihre gesättigten Fette, dann verbessert das umgehend die Qualität einer jeden Ernährung. Die Alternative: Eine intuitive vollwertig pflanzliche Ernährung Wir wissen jetzt, wie wir Fett abbauen. Wir kennen die Schwierigkeiten einseitiger Diäten. Außerdem ist uns klar, dass die Qualität unserer Ernährung ebenso wichtig ist wie ihre Auswirkungen aufs Gewicht. Betrachten wir nun eine alternative Herangehensweise zur klassischen Diät, die aber ebenfalls zu einem gesunden Körpergewicht führen kann: "Dein eigenes, vorwiegend vollwertig pflanzliches Ernährungsmuster!" Dieser Zungenbrecher unterscheidet in sich erheblich von der zeitweisen Intervention einer Diät. Da dein neuer Lebensstil zu dir passt, nimmst du ihn auch nicht als restriktiv wahr. Du bist nichtmehr von Willenskraft abhängig, um durchzuhalten, sondern liebst es einfach, ihn zu leben. Und positive "Nebenwirkungen" auf Gesundheit und Stimmung sorgen dafür, dass das auch so bleibt. Lebensmittelqualität statt Makronährstoffverteilung Im Zentrum der Plant Based Diet steht die Lebensmittelqualität. Fette, Kohlenhydrate und Proteine in ihrer vollwertigen Form haben alle einen Platz, anders als bei Diäten, die sich darauf konzentrieren, einen Makronährstoff möglichst auszusparen. Denn alle Makronährstoffe sind wichtig und weder Kohlenhydrate noch Fett sind der Teufel. Beziehen wir sie aus vollwertigen Lebensmitteln, dann können sowohl (mehrfach) ungesättigte Fette als auch komplexe (unverarbeitete) Kohlenhydrate beim Abnehmen helfen. Denn es sind die verarbeiteten Kohlenhydrate und gesättigten Fettsäuren, die (zurecht) mit Krankheit und Übergewicht in Verbindung stehen. Deswegen wirkt die Hinzunahme von mehr vollwertig pflanzlichen Lebensmittel durch einen Fokus auf bessere Lebensmittelqualität auch zweigleisig: Diese Lebensmittel fördern direkt ein gesundes Körpergewicht. Noch viel wichtiger ist aber, was sie von unserem Teller verdrängen. Das ist nämlich meist Junk Food, entwickelt in Lebensmittellaboren und so "designt", dass wir erst mit dem Essen aufhören können, wenn die Packung leer ist. Da ein vorwiegend vollwertig pflanzliches Ernährungsmuster keinen Makronährstoff, sondern nur dessen jeweilige Junk-Versionen ausschließt, müssen wir auch auf nichts verzichten. So ist zum Beispiel Pasta in der Vollkornvariante * mit einer leckeren Tomatensoße voll im Rahmen. Erkennst du schon, warum es leicht ist, dieses Ernährungsmuster durchzuhalten? Sobald sich unsere Nahrungsmittelauswahl mehr in eine gesunde Richtung verschiebt, in der unser Körper bekommt, was er braucht, steigt unser Energielevel. Ein gesunder Lebensstil lässt uns aktiver werden, was wiederum unseren Kalorienverbrauch erhöht. Weiter oben haben wir bereits erfahren, dass vollwertig pflanzliche Lebensmittel ein gesundes Körpergewicht aktiv fördern können. Das liegt auch an ihrer Zusammensetzung. Sie enthalten in der Regel viel Wasser , das uns füllt ohne Kalorien zu liefern. Außerdem liefern Pflanzen Ballaststoffe, eine Gruppe von Kohlenhydraten – nicht erschrecken! – die wahre Abnehm-Wunder vollbringt. Denn Ballaststoffe haben nur einen sehr niedrigen bis gar keinen Brennwert (Energiegehalt). Mit steigendem Ballaststoffanteil sinkt somit die Energiedichte eines Lebensmittels. Oder anders ausgedrückt: Ballaststoffe verdrängen Kalorien aus unserer Nahrung, landen aber trotzdem in unserem Bauch und lösen Sättigung aus. Ballaststoffe sind auch der Grund dafür, dass ein Blatt seine Struktur behält oder ein Grashalm dem Wind standhält. Deshalb müssen wir den Apfel richtig kauen statt ihn schnell "hinunterzuwürgen". Der zweite Pluspunkt für Ballaststoffe: Sie zwingen uns, gut zu kauen. Wir essen langsamer und sind schneller satt. Das eigene Ernährungsmuster finden Siehst du dich in Gedanken schon an Blättern und Grashalmen kauen? Ich versichere dir, dazu wird es nicht kommen. Es sei denn du möchtest es … Denn worum es wirklich geht, ist ein Ernährungsmuster zu finden, das zwar die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Vorteilen eines pflanzenbetonten Ernährungsstils berücksichtigt, aber dennoch zu dir und deinen Zielen passt. Das ist dein eigenes vorwiegend vollwertig pflanzliches Ernährungsmuster . Und so gehts: Wir wissen nun, dass Vollkorngetreide und Hülsenfrüchte in Verbindung mit einem gesunden Körpergewicht stehen – kein Wunder, bei diesen Ballaststoffbomben. Wie kannst du also Menge und Varianz dieser Lebensmittelgruppen auf deinem Teller erhöhen? 1. Starte damit, die Lebensmittel aus diesen Gruppen zu identifizieren, die du bereits heute isst, die dir schmecken und die du gut verträgst (Brot, Hummus, Reis,…). 2. Bewege dich bei diesen Lebensmittel langsam von verarbeitet auf einem Spektrum mehr in Richtung weniger verarbeitet (Naturreis statt weißer Reis, Vollkornbrot statt Weißbrot,…). 3. Experimentiere damit, einzelne Lebensmittel gelegentlich durch andere vollwertige Vertretern derselben Gruppe zu ersetzen (Quinoa statt Reis, Linsen statt Kichererbsen,…) 4. Koche deine nicht-vollwertigen Lieblingsgerichte in vollwertig pflanzlicher Form nach ( Veggieburger mit Linsen-Reis-Patty und Vollkorn-Bun statt Big Mac). Auf diese Weise baust du langsam aber sicher deine Ernährung um. Bis du irgendwann feststellst, wie du die meiste Zeit über – 80-90 % ist das Ziel – leckere und gesunde Gerichte isst, die dich satt machen und beim Abnehmen unterstützen. Deine Nahrungsmittelauswahl ist dann per Definition eine, die deinen Körper unterstützt und mit allem versorgt, was er braucht. Und das Beste: Gelegentliche und bewusste Ausnahmen fallen jetzt kaum mehr ins Gewicht. Pro-Tipp: Vollwertig pflanzliche Lebensmittel sind einfach und schnell zuzubereiten . Und sie sind günstig . Das kompensiert anfängliche Investitionen in Utensilien und Informationen–oder ein Coaching –schnell. Worauf wartest du? Du siehst, um abzunehmen – sprich Körperfett zu verlieren – braucht es weder "low-carb" noch fettarm. Worauf es wirklich ankommt, ist "low-crap". Minimierst du Junk Food für deine vollwertig pflanzliche Ernährung, wirst du (vegan) abnehmen und deine Ernährung nie dagewesen Vielfalt erfahren. Verzicht gehört der Vergangenheit an und durchhalten ist kein Thema mehr. Nicht zuletzt, da du dich aus der Sicherheit deiner vorwiegend vollwertig pflanzlichen Ernährung heraus, bewusst für Ausnahmen – 10-20 % der Gesamtkalorien – entscheiden kannst. Weinchen am Abend? Aber sicher! Popcorn im Kino? Immer her damit! Und beim Treffen mit den Arbeitskolleg*innen ist auch mal deine Lieblingspizza vom Italiener drin. Glaub mir. Nichts erleichtert so sehr, wie wenn men sich endlich ohne Einschränkungen, Sorgen und schlechtes Gewissen intuitiv ernähren kann – außer das Schmelzen der Fettpölsterchen natürlich ... Fandest du diesen Artikel hilfreich? Dann teile ihn doch mit jemandem, dem diese Informationen ebenfalls helfen können. Man wird es dir danken - versprochen! Außerdem freue ich mich, wenn du mich wissen lässt, was besonders hilfreich für dich war und was du für dich mitnehmen kannst. Und auch Anregungen und Kritik darfst du mich gerne wissen lassen. Gleich hier in den Kommentaren oder werde Teil unserer Instagram - Community . Anmerkung: Dieser Post enthält Werbung in Form von Links zu externen Seiten und Produkten. Das hilft uns dabei, dir weiterhin kostenlos Informationen zur Verfügung zu stellen. Die Werbung ist gekennzeichnet (*) und enthält nur Produkte und Services, die wir persönlich nutzen oder empfehlen können. Kommentar-Regeln: Kritisch und hinterfragend wie in einem Klassenzimmer, wertschätzend und respektvoll wie im Wohnzimmer deiner Eltern. This is how we do it–Alles andere wird gelöscht. Kein Spam, keine Werbung! Warum dein Umfeld nicht für deinen Erfolg verantwortlich ist – Die Macht der richtigen Einstellung In diesem Artikel erfährst du, … … wie du deine Grenzen absteckst, kommunizierst und die Grenzen anderer respektierst. … wie du Besorgnis und Widerstand in Unterstützung verwandelst. … wie du Interesse weckst, ohne dein Umfeld zu überfahren. … was außerhalb deines Einflussbereichs liegt … … und mit welchen beeinflussbaren Dingen du dir ein positives Umfeld schaffst. Wenn du schonmal versucht hast muskulöser zu werden, Körperfett zu verlieren , oder für deine Gesundheit etwas an deinem Lebensstil ändern wolltest, dann findest du dich vielleicht auch einer der folgenden Aussagen wieder: "Ich will ja weniger naschen, aber mein Mann kauft weiter Schokolade und Kekse ein!" "Meiner Mutter fehlt die Zeit, daher kocht bei uns meist Lieferando!" "Wie soll ich nur gesünder essen, wenn meine Kinder nicht mitmachen?" "Wenn ich meiner Familie von meinem Plan erzähle, vegan zu essen, versuchen sie es mir auszureden. Die Umstellung fällt mir auch so schon schwer. Wie soll ich da am Ball bleiben?" In jeder dieser Situationen kollidiert ein Wunsch nach Veränderung mit dem Umfeld. Und unser Umfeld beeinflusst maßgeblich unseren Erfolg, egal was wir uns vornehmen. Das gilt insbesondere für Menschen, mit denen wir sehr viel Zeit verbringen. Für Veränderung brauchen wir Willenskraft. Und unser Umfeld kann mit seinem Verhalten sogar noch zusätzlichen Widerstand erzeugen. Häufig ist das der Todesstoß für unsere Bemühungen. In einem unterstützenden Umfeld nehmen wir dieselbe Anstrengung dagegen als leichter wahr. Denn aktive Unterstützung – beispielsweise indem die ganze Familie zusammen ein gesundes Abendessen kocht und daraus ein Erlebnis macht – wirkt Wunder. Es ist bereits eine Form der Unterstützung, wenn uns niemand Hindernisse in den Weg legt. Wenn auch eine passive. Wird es beispielsweise als normal akzeptiert, dass wir ein anderes Gericht als unsere Freunde auf dem Teller haben, ohne dass wir uns rechtfertigen müssen, können wir uns weiter der Gruppe zugehörig fühlen und kämpfen nicht auch noch – zusätzlich zu unseren Bemühungen, gesund zu essen – mit einer Außenseiterrolle. Pro-Tipp: Die Tipps in diesem Beitrag erleichtern es dir, essen für eine Person zu kochen . Bevor unser Umfeld unser Ziel unterstützen kann, müssen wir es aber für uns definiert haben. Nur dann können wir es auch klar in Wort und Tat ausdrücken. Außerdem ist es hilfreich, wenn wir unser persönliches Warum kennst. Grenzen ziehen – Grenzen einhalten Jetzt wo du ein klares Ziel hast und auch weißt, wofür du es erreichen möchtest, kannst du dich auf die Suche nach Verbündeten machen. Dafür teilst du deinen Wunsch mit Familie, Freunden, vielleicht sogar mit Kollegen. Berichte ihnen, dass es dein Traum ist fitter zu werden, gesund zu sein oder dich wieder glücklich in deinem Körper zu fühlen. Und mal ehrlich, wer will dir das verwehren? Sprich explizit an, wie wichtig dir ihre Unterstützung ist. Aber auch, dass du nicht vor hast, irgendjemanden zu "missionieren". Dieser Punkt ist wichtig. Ungefragte Ratschläge klingen nach Vorschriften, auch wenn sie gut gemeint sind. Und niemand erhält gerne Befehle. Schon gar nicht bei emotional beladenen Themen wie der Ernährung. Denn wir alle essen. Und wir alle haben unsere Meinung dazu … In anderen Worten: Du bittest darum, deinen Wunsch nach mehr Gesundheit (Fitness, Glück, …) anzuerkennen und dir keine Steine in den Weg zu legen. Dabei akzeptierst du aber auch, dass du niemanden zu seinem Glück zwingen kannst, egal wie wichtig dir dieser Mensch ist. Kinderernährung ist ein Sonderthema , da Eltern die Verantwortung dafür tragen, dass die Sprösslinge lernen, selbst für ihre Gesundheit zu sorgen. In Situationen, in denen deine Grenzen nicht respektiert werden, hilft dir vielleicht ein spezielles Mantra. Überlege dir einen "starken Satz", der dich mit deinem Ziel verbindet und dich so besser mit Negativität umgehen lässt. Beispielsweise könnte dein Mantra lauten: "Ich lasse dich machen (essen) was du für richtig hältst, also zieh’ du mich bitte auch nicht runter und unterstütze mich lieber!" Unterstützung einfordern – unterstützende Regeln Der vorangegangene Absatz beschreibt einen Verhaltenskodex, den du mit dir selbst ausmachst, den du klar nach außen kommunizierst und den du lebst. Da es sich um einen Vertrag mit dir selbst handelt, bist auch nur du es, der ihn einhalten oder brechen kann. Das erfolgt unabhängig davon, wie dein Umfeld auf deine Umstellung reagiert. Nun kann es dir durchaus passieren, dass deine Kinder die kreativen Gerichte feiern, die deine neue vollwertig pflanzliche Ernährung mit sich bringt. Dass dein Mitbewohner selbst schon lange Mal einer intuitiven Plantbased Diet den Vortritt gegenüber dem nächsten Diät Tipp geben wollte. Oder dass deine Frau nur auf dich wartet, dass ihr zusammen ausprobiert ohne tierische Produkte zu leben. Ein derart offenes Umfeld ist meistens dazu bereit, sich an die gleichen Regeln wie du zu halten, um dich zu unterstützen. Pro-Tipp: Vielleicht ist es für die anderen Personen in deinem Haushalt in Ordnung, kein Fast Food mehr im Kühlschrank zu lagern, um dir so zu helfen. Oder ihr einigt euch auf eine vollwertig pflanzliche Ernährungsweise zu Hause, während außerhalb der eigenen vier Wände – in der Kantine, im Restaurant, am Kiosk, … – die Lebensmittelauswahl jedem weiter freisteht. Fehlinformierte Besorgnis In deinem Umfeld wird es immer Menschen geben, die ihre Liebe und Besorgnis um dich anders ausdrücken, als es dir lieb wäre. Statt dich zu unterstützen und dir Anerkennung für dein Ziel auszusprechen, zeigen sie sich wenig begeistert von deinem neuen Lebensstil. Wie kann das sein? Wieso argumentieren Menschen, die dir nahe stehen, gegen deinen Weg zu einem gesünderen Leben? Nehmen wir an, dass die Absichten unserer Eltern, Geschwister und Freunde gut sind. Sie sind weder getrieben von Neid, noch von der Furcht zurückgelassen zu werden. Dann landen wir schnell bei unterschiedlicher Kenntnis der wissenschaftlichen Datenlage als Ursache. Die Studienergebnisse und Informationen, die dich zu deinem Schritt bewegt haben sind ihnen schlicht unbekannt, weshalb sie sich um deine Gesundheit sorgen. Nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, wie wir ab unserer Kindheit konditioniert dazu werden, Ernährungsweisen ohne Fleisch und Milch als extrem, unnatürlich, mängelverursachend und so weiter anzusehen. Derart tief verwurzelte Glaubenssätze ändern sich auch nicht so schnell. Du brauchst dich dafür nur daran zu erinnern, wie du früher zu den Themen eingestellt warst. Folglich bringt es auch nichts, wenn wir beim gemeinsamen Abendessen über die Lebensmittel auf unseren Tellern streiten. Dadurch vertiefen wir die Gräben nur noch weiter. Dabei rührt die Ablehnung deiner (Ernährungs-) Umstellung – wie bereits erwähnt – lediglich aus Unwissenheit und Sorge. Pro-Tipp: Nutze entspannte Momente um zusammen mit deinen Eltern eine Dokumentation anzuschauen. Schenke einer begeisterten Leserin ein Buch über vollwertig pflanzliche Ernährung *. Besucht zusammen einen Vortrag, der in der Nähe stattfindet. So schaffst du Wissen und zerstreust Sorgen. Ideen dafür findest du auch regelmäßig in unseren Instagram -Stories. Vorbild statt Vorschrift Unterstützung lässt sich nicht erzwingen. Aber sie kann entstehen, sich entwickeln. Und ebenso wenig können wir unsere Lieben dazu zwingen, unserem Beispiel zu folgen. Doch genau dazu geraten wir allzu oft in Versuchung, sobald wir positive Veränderung erfahren. Wir beginnen, Menschen die uns wichtig sind "bekehren" zu wollen. Diesem Impuls gilt es zu widerstehen, auch wenn es schwerfällt. Denn schließlich wollen auch wir nur das Beste für sie. Und dennoch sind wir nicht machtlos. Wir müssen Geduld mitbringen und Ergebnisse für sich sprechen lassen. Dadurch ergeben sich Möglichkeiten, wie auch den Menschen um uns herum die gesundheitlichen Benefits zugutekommen können. Wer sich zur laufenden Werbetafel einer Plantbased Diet macht und jedem ungefragt einen Text aufdrückt, wird auf Gegenwind stoßen. Auch auf die Gefahr, mich zu wiederholen: Niemand nimmt gerne Befehle entgegen. Bleibst du dagegen in deinen Aussagen neutral, ohne andere zu verurteile, lässt du die Tür einen Spalt breit offen, falls die Umfeld irgendwann seine Meinung ändern möchte. Am Ende geht Liebe bekanntlich sowieso durch den Magen. Sobald sich der Duft deiner Süßkartoffelbrownies – ein Rezept dazu findest du hier – oder eines leckeren Bohnenchilis langsam in allen Zimmern ausbreitet, werden auch hartnäckige Gemüseverweigerer zu Pflanzen-Connaisseurs. Familienmitglieder, Mitbewohner*innen oder Partner*innen, die von sich aus Interesse bekunden, sind häufig auch offen dafür, deinen neuen Lebensstil für einen bestimmten Zeitraum selbst auszuprobieren. Ihnen kannst du beispielsweise eine 3-Wochen-Challenge anbieten. So können sie am eigenen Körper erfahren, wie es sich anfühlt und sich ein echtes Urteil bilden. Falls sie nicht mitmachen möchten oder am Ende feststellen, dass es nichts für sie ist, dann ist das natürlich in Ordnung. Da die Vorteile eines bewussten Lebensstil schwer zu übersehen sind, springt der Funke nicht selten – einfach nur indem wir ein strahlendes Beispiel geben – oft auf unser Umfeld über. Dinge die du nicht beeinflussen kannst Bevor wir uns gleich anschauen werden, was du in der Praxis tun kannst, um dir ein unterstützendes Umfeld zu schaffen, fassen wir erst noch mal zusammen, was außerhalb deines Einflussbereichs liegt. Akzeptiere diese Dinge. So sparst du dir Energie und Frust. Du hast keinen Einfluss darauf, ... ... was deine Freunde und Familie essen wollen. ... wenn sich andere durch deine Lebensmittelauswahl angegriffen fühlen. ... welche Gerichte außerhalb deiner vier Wände angeboten werden. Was wir tun können "Es ist ein Zeichen von Selbstliebe, dir ein Leben und ein Umfeld zu schaffen, das deine persönliche Entwicklung nährt und fördert." Das schreibt Verhaltensforscher und Autor Steve Maraboli in seinem Buch "Unapologetically You: Reflections on Life and the Human Experience" *. In einer perfekten Welt könnten wir uns womöglich auch so ein Umfeld erschaffen. In der Realität geht das meist nicht so einfach. Ein schwieriges Verhältnis mit der Schwiegermutter lässt sich nicht so einfach lösen. Wenn andere Familienmitglieder Probleme haben, die alle Aufmerksamkeit benötigen, verbannen wir sie deshalb nicht aus unserem Leben. Unser familiäres Umfeld können wir uns eben nicht aussuchen. Und auch wenn wir nicht durch familiäre Bande an eine Person gebunden sind, können wir trotzdem viel zu lange in einer unbefriedigenden Situation festhängen. Menschen, die unserem Glück im Weg stehen, dürfen wir gehen lassen. Fehlt uns dazu der Mut, geben wir die Kontrolle über unser Leben aus der Hand. Gehen lassen ist das Stichwort: Das sollten wir nämlich unsere Wut auf die Welt. Denn äußere Dinge danach zu bewerten, ob sie fair oder unfair für unsere individuelle Situation sind, reibt uns nur auf. Warum also nicht akzeptieren, was wir nicht ändern können? Die Welt ist, wie sie ist. Dabei interessiert sie sich nicht dafür, ob wir das gut oder schlecht finden. Akzeptanz ist natürlich kein Schalter, den wir einfach umlegen können. Sie ist vielmehr eine tägliche Übung. Aber je mehr wir diese praktizieren, desto besser geht es uns. Deshalb heißt dieser Abschnitt auch "Was wir tun können". Denn obwohl wir den Großteil der Menschen in unserem Leben und ihre Einstellungen gegenüber uns nicht beeinflussen können, sind wir nie machtlos. Und so lautet auch ein bereits mehr als 2000 Jahre alter Grundsatz der stoischen Philosophie: "Wir haben keine Kontrolle über unsere Umwelt oder Mitmenschen – aber wir kontrollieren unsere Reaktion darauf." Schlägt dir und deinem Traum Gegenwind entgegen, musst du deshalb nicht zurückrudern. Konzentriere dich stattdessen ganz einfach auf das, was du beeinflussen kannst: Deine Gedanken, deine Gefühle und dein Verhalten. Hindernisse und schwierigen Beziehungen werden zu Herausforderungen. An diesen wirst du wachsen. Zudem hilft dir ein eigener Wertekompass dabei, auf gesunde Weise für deine Grenzen einzustehen. Mehr Ideen für die Praxis Wie verwandelst du nun im echten Leben ein negatives in ein unterstützendes Umfeld? Wie werden aus Widerständen Stufen, die zu deinem Ziel führen? Zu allererst akzeptierst du, dass es auch andere Meinungen als deine eigene gibt. Versuche weder, Diskussionen zu gewinnen, noch deinem Gegenüber zu beweisen, warum du recht hast. Frage stattdessen neugierig nach, höre zu und lerne etwas über seine Motivation. Und zwar ohne diese zu verurteilen. Der nächste Schritt lautet, Widerstand auszuhalten. Widerstand resultiert aus Angst vor Veränderung, oft durch Gedanken ausgedrückt wie: "Wenn er/sie sich verändert, passen wir nicht mehr zusammen", "wir verlieren unseren Freundeskreis", "das Essen wird nicht mehr schmecken". Lebe Veränderung vor und lege den Fokus auf das Positive. Statt etwas zu verbieten, stellst du etwas Zusätzliches zur Auswahl. Übe keinen Druck aus und dein Umfeld wird feststellen, dass es nichts zu befürchten hat. Dann bittest du um Hilfe. Beim Einkaufen, beim Kochen, bei der Menüplanung bittest du deine Familienmitglieder darum, mitzuhelfen. Oder du fragst, ob sie dich auf einem Spaziergang begleiten. So integrierst du deine Lieben in deinen neuen Lebensstil und vielleicht springt dabei sogar ein Funke über. Du kennst dein Warum . Du kannst es niemandem aufdrängen und niemand kann es dir wegnehmen. Rufe es dir ins Gedächtnis, wenn du dich von anderen runtergezogen fühlst. So bringt dich dein Warum deinem Ziel näher und deine Hingabe inspiriert andere um dich herum vielleicht dazu, ihr eigenes Warum zu suchen. Und natürlich kannst du immer die Arena wählen, in der gekämpft wird. Es ist ein gewaltiger Unterschied, wo du dich mit deinen Freund:innen triffst. Trefft ihr euch in eurer Bar, wo Bier und Chicken-Wings die Musik machen, ist der Support für deinen "Salat-und-Mineralwasser-Lifestyle" gering. Hier wird es dich sehr viel mehr Willenskraft kosten, dich gegen das dominante Verhalten in der Gruppe zu behaupten. Ersetzt ihr dagegen die gemeinsame Runde Bier in der Bar durch eine Runde Spazierengehen im Park, schaffst du dir automatisch auch eine erfolgsversprechendere Umgebung. Pro-Tipp: Nicht zu unterschätzen ist der Motivationsschub, den der Hawthorne-Effekt bringt. Auch als "Beobachtereffekt" bekannt führt er dazu, dass wir unser Verhalten "verbessern", wenn wir wissen, dass wir beobachtet werden. Beispiele für Personen, die diese Beobachterrolle einnehmen können, liest du im nächsten Abschnitt. Wichtiger als dein Umfeld – deine Einstellung Unser Umfeld besteht vor allem aus den Menschen, mit denen wir wohnen, arbeiten und Zeit verbringen. Ihr Einfluss auf unser Leben ist gewaltig. Doch eine Person ist noch wichtiger für deinen Erfolg. Das bist du. Aktiv zu werden fällt schwerer, wenn dir dein familiäres Umfeld die Unterstützung verwehrt. Doch jetzt weißt du, wie du damit umgehen kannst. Und vielleicht veränderst du sogar vereinzelte Einstellungen. Und wenn deine Freunde und Familie in ihren Sichtweisen sturer bleiben als der grauhaarige Mercedesfahrer auf der linken Spur, dann suchst du dir eben "ein zusätzliches Umfeld", in dem deine Werte geteilt werden und das dich beim Erreichen deines Wunschzustands unterstützt. Das kann eine Facebook-Gruppe sein, ein Sportverein oder eine Yogaklasse. Oder die Zusammenarbeit mit einem Coach. Buch dir gerne eine kostenlose Breakthrough-Session und zusammen finden wir heraus, ob es für dich in Frage kommt. Wertvolle Aha-Momente inklusive. Der Schlüssel liegt immer darin, die Opferrolle zu verlassen und Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Das kann uns niemand abnehmen. Also worauf wartest du? Fandest du diesen Artikel hilfreich? Dann teile ihn doch mit jemandem, dem diese Informationen ebenfalls helfen können. Man wird es dir danken–versprochen! Außerdem freue ich mich, wenn du mich wissen lässt, was besonders hilfreich für dich war und was du für dich mitnehmen kannst. Und auch Anregungen und Kritik darfst du mich gerne wissen lassen. Gleich hier in den Kommentaren oder werde Teil unserer Instagram - Community. Anmerkung: Dieser Post enthält Werbung in Form von Links zu externen Seiten und Produkten. Das hilft uns dabei, dir weiterhin kostenlos Informationen zur Verfügung zu stellen. Die Werbung ist gekennzeichnet (*) und enthält nur Produkte und Services, die wir persönlich nutzen oder empfehlen können. Kommentar-Regeln: Kritisch und hinterfragend wie in einem Klassenzimmer, wertschätzend und respektvoll wie im Wohnzimmer deiner Eltern. This is how we do it–Alles andere wird gelöscht. Kein Spam, keine Werbung! Alles ansehen Seiten (40) BEETZ&GREENS/Fullscreen Page BEETZ&GREENS/thanks Du hast ihn gemacht: Den 1. Schritt zu deiner entspannten und sicheren Schwangerschaft! Lehne dich zurück und freue dich, dass es bald losgeht. ZUR STARTSEITE BEETZ&GREENS | About Vision mission statement BEETZ&GREENS FOLGT DER VISION einer inklusiven Gesellschaft, als Teil einer lebenswerten Erde für folgende Generationen, mit einem Lebensrecht für alle Lebewesen gleichermaßen. ​ Der Schlüssel zu dieser Welt sind wir alle. Befreit von Sorgen um unsere eigene Gesundheit, empfinden wir Empathie für alle Lebewesen und die Welt um uns herum. Und inspirieren andere dazu, es uns gleich zu tun. BEETZ&GREENS BASIERT AUF DER ÜBERZEUGUNG, dass alle Menschen nach einem gesunden Leben streben, voll Energie und Lebensfreude. Ebenso sind sie bereit zu notwendigen Veränderungen, wenn diese Erfolg bringen. ​ Doch das Rampenlicht gehört einzelnen Nährstoffen und Diäten, Meinungen und Streitereien über Nuancen, statt einer übergreifenden gesunden Lebensweise. Zu komplex und praxisfern für viele. Ihnen geht die Motivation aus und sie geben auf. ​ Wir ändern das. Wir vermitteln Grundregeln für eine gesunde Ernährungsweise und ein gesundes Leben. Praktisch und verständlich. "Bei BEETZ&GREENS unterstützen wir Menschen, durch eine vollwertig pflanzliche Ernährung ihren Traum 'gesunder Lebensstil' real zu machen (1). Und wir geben ihnen das Vertrauen und die Werkzeuge, Anpassungen vorzunehmen, wenn das Leben danach verlangt (2)." Über mich about me KONTAKTFORMULAR HALLO, ICH BIN BASTIAN ... und veganer Ernährungsberater . Ich freue mich, Menschen wie dich dabei zu unterstützen, das Thema Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen. Damit ein langes gesundes Leben voller Aktivität kein Traum bleibt. Sport–vor allem das Laufen–und Auszeiten mit Familie und Freunden sind ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Außerdem genieße ich die Perspektivwechsel, die sich mir bieten, wenn ich zusammen mit meiner Frau und meiner Tochter die Welt erkunde. Die Funktionsweisen des menschliche Körpers und ganz besonders der Einfluss, den unsere Nahrung darauf hat, faszinieren mich schon so lange ich denken kann. Eben ein richtiger Nutrition-Nerd. Und so drehen sich ein Großteil meiner Gedanken, der Dinge, die ich lerne, lese und schreibe und meiner Erlebnisse um Ernährung und einen gesunden Lebensstil. Ist das notwendig, um einfach nur gesund zu sein? Nein. Und daher verstehe ich es als meinen Auftrag, dieses Wissen verständlich und mit Fokus auf die Anwendung, an Menschen wie dich weiterzugeben. Was mich dabei antreibt, ist mein Gerechtigkeitsempfinden. In meinen Augen steht es jedem zu, gesund zu sein. Und so darf gesunde Ernährung weder zu einem teuren Premiumprodukt werden, noch sollte man ein Studium der Naturwissenschaften benötigen, um sie zu begreifen. ​ Deshalb freut es mich sehr, wenn ich dich dort abholen kann, wo du gerade stehst und wir ein Stück deines Wegs gemeinsam gehen. Egal, ob du ein Ernährungscoaching suchst, eine Frage über Social Media stellst, oder einen Artikel liest. Alles ansehen Produkte (1) BEETZ&GREENS Tagebuch-Kurs 159,00 € In den Warenkorb Alles ansehen

  • Raspberry Croissant

    < Back Raspberry Croissant Prep Time: 1 Hour Cook Time: 45 Minutes Serves: 4 Servings Level: Advanced About the Recipe This is placeholder text. To change this content, double-click on the element and click Change Content. Want to view and manage all your collections? Click on the Content Manager button in the Add panel on the left. Here, you can make changes to your content, add new fields, create dynamic pages and more. Your collection is already set up for you with fields and content. Add your own content or import it from a CSV file. Add fields for any type of content you want to display, such as rich text, images, and videos. Be sure to click Sync after making changes in a collection, so visitors can see your newest content on your live site. Ingredients ingredient 1 ingredient 2 ingredient 3 ingredient 4 ingredient 5 ingredient 6 ingredient 7 ingredient 8 Preparation Step 1 This is placeholder text. To change this content, double-click on the element and click Change Content. To manage all your collections, click on the Content Manager button in the Add panel on the left. Step 2 This is placeholder text. To change this content, double-click on the element and click Change Content. To manage all your collections, click on the Content Manager button in the Add panel on the left. Step 3 This is placeholder text. To change this content, double-click on the element and click Change Content. To manage all your collections, click on the Content Manager button in the Add panel on the left. Step 4 This is placeholder text. To change this content, double-click on the element and click Change Content. To manage all your collections, click on the Content Manager button in the Add panel on the left. Previous Next

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