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- Flüssigkeitsversorgung 101: Dein Leitfaden für eine individuelle Hydrationsstrategie im Sport (Updated 2026)
In diesem Artikel liest du, … ... wie du deine individuelle Hydrationsstrategie findest. ... was Salz und Zucker im Getränk verloren haben. ... wann, welche Iso-Getränke sinnvoll sind und wie du sie selbst herstellst. ... das wichtigste zum "Fluid-Loading". ... welche geschlechtsspezifischen Unterschiede es in Sachen Hydration zu beachten gilt. Auch wenn ich jedem empfehle, den kompletten Beitrag zu lesen, ist hier ein tl;dr für Eilige: tl;dr: Flüssigkeitsversorgung im Sport optimale Hydration ist entscheidend für sportliche Leistung und kann diese effektiver verbessern als teures Equipment die eigene Hydrationsstrategie wird durch Ausprobieren und Beobachten von Körpersignalen entwickelt Getränke mit Natrium und Glukose unterstützen die Flüssigkeitsaufnahme vor, während und nach intensiven Anstrengungen Iso-Getränke sind nur bei langen Ausdauereinheiten und Hitze nötig, sonst reicht Wasser Frauen haben aufgrund ihrer Physiologie andere Hydrationsbedürfnisse als Männer Wenn es um sportliche Erfolge geht, ist der Wettkampf lediglich die Spitze des Eisbergs. Denn nur ein strukturiertes Training in den Wochen davor gibt Athlet*innen überhaupt erst die Möglichkeit, im Rennen eine neue persönliche Bestleistung zu erreichen. Dass Trainingsplanung und -ausführung den Erfolg im Wettkampf direkt beeinflussen, ist kein Geheimnis. Um bei der Eisbergmetapher zu bleiben, liegt dieses Wissen in der Sonne funkelnd, gut sichtbar oberhalb der Wasseroberfläche. Nun wissen wir aber spätestens seit Kate Winselt und Leonardo DiCaprio, dass der größte Teil eines Eisbergs — auf den ersten Blick unsichtbar — unter Wasser liegt. Und, so verhält es sich auch mit sportlichen Bestleistungen. Das Mindset der Athlet*innen im Umgang mit Rückschlägen, ihre Prioritäten im Alltag und ihre Strategien in diversen Lebensbereichen sind nur einige der, auf den ersten Blick nicht offensichtlichen Faktoren, die über Erfolg oder Misserfolg mitentscheiden. Eine dieser Strategien, die im Bewusstsein von Amateur*innen und Profis gleichermaßen ein Schattendasein frustet, ist die individuelle Hydrationsstrategie. Zwar wird Ernährung zum "Fueling" verschiedener Trainings und des eigentlichen Wettkampfs von den meisten noch als wichtig erachtet. Bei der Idee von einem allgemein zielführenden Ernährungsmuster — durch eine vollwertig pflanzliche Ernährung — ist aber für die meisten Athlet*innen Schluß. Dass darüber hinaus auch optimale Hydration mehr Strategie erfordert, als vor und nach dem Training Wasser — oder Iso-Drinks — zu "exen", ist meist unbekannt. Dabei kann ein solider Plan für die Flüssigkeitszufuhr der eigenen Leistung einen weitaus stärken Boost verpassen, als z. B. das Upgrade auf ein 8000 € teures Rennrad. Den eigenen Hydrationsbedürfnissen die erforderliche Aufmerksamkeit zu widmen, kann also mitentscheidend sein, ob unsere Trainingsbemühungen Früchte tragen. Schauen wir uns an, was das bedeutet. Pro-Tipp: Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der optimalen Flüssigkeitszufuhr für sportliche Aktivitäten. Hier findest du einen Betrag zur Flüssigkeitsversorgung allgemein sowie zu besten Flüssigkeitsquellen (Wasser). Was bedeutet optimale Hydration? Hydration bezeichnet die Aufnahme von Flüssigkeit mit dem Ziel, den Flüssigkeitshaushalt ausgeglichen zu halten. Denn über die Haut, den Atem, den Urin usw. geht uns — nicht nur bei sportlicher Aktivität — konstant Flüssigkeit verloren. Gleichzeitig sind jedoch der Stofftransport zwischen den Zellen, der Blutkreislauf und viele weitere Funktionen im Organismus auf eine gute Flüssigkeitsversorgung angewiesen. Optimale Hydration ist somit ein essenzieller Baustein sportlicher Leistung — und eines gesunden Lebensstils im Allgemeinen. Da sich die Flüssigkeitszufuhr nicht “aufholen“ und nur in engen Schranken "aufladen" lässt, ist es wichtig, die Flüssigkeitsaufnahme gleichmäßig über den Tag zu verteilen — sprich: regelmäßig kleinere Schlucke zu trinken. Auch das Trinken beim Laufen und während anderer sportlicher Aktivitäten sollte diesem Muster folgen. Denn wird unser Organismus mit zu viel Flüssigkeit auf einmal konfrontiert, reagiert er mit vermehrtem Harndrang, was dann eine eventuelle Dehydrierung weiter verstärken kann. Die Wahl des Getränks hängt dabei von der jeweiligen Situation ab. Im Alltag und bei moderater sportlicher Betätigung ist Wasser ausreichend. Unter extremeren Bedingungen können auch isotone Getränke eingesetzt werden. Wie finde ich meine optimale Hydrationsstrategie? Die optimale Hydration unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. Deshalb ergibt es auch wenig Sinn, starr einer Flüssigkeitszufuhr Tabelle zu folgen. Stattdessen muss eine gute Strategie "entstehen". Das gelingt uns, indem wir ausprobieren, indem wir lernen auf Flüssigkeitsmangel Symptome unseres Körpers zu hören und darauf aufbauend, immer wieder kleine Anpassungen vornehmen. Verlässliche Signale, die uns auf eine potenziell unzureichende Flüssigkeitszufuhr über die letzten Tage und Trainingseinheiten hinweisen sind: niedriges Körpergewicht Durstgefühl dunkler Urin am Morgen zu niedriger Blutdruck Benommenheit schneller Anstieg der Herzfrequenz beim plötzlichen Aufstehen Natriumgleichgewicht und osmotischer Druck: Salz in die Trinkflasche? Immer dann, wenn der Darm weniger stark durchblutet ist, muss die Flüssigkeitsaufnahme mithilfe osmotischen Drucks geschehen. Also z. B. bei Anstrengungen im anaeroben Bereich, aber auch bei der regulären Flüssigkeitszufuhr in einer tropischen Umgebung. Um diesen Mechanismus zu aktivieren, muss die Flüssigkeit Natrium und Glukose enthalten – auch bekannt als Elektrolyte. Der Natriumgehalt sollte sich zwischen 460 - 1030 mg pro Liter bewegen was 1,1 - 2,6 g Kochsalz entspricht. Nach der Belastung und besonders bei starken Schweißverlusten können wir uns an der oberen Grenze orientieren insofern unser Geschmack das zulässt. Während der Einheit wollen wir dagegen optimal resorbierbare Flüssigkeit zuführen und nicht etwa die Natriumspeicher füllen. Einzelfallerfahrungen haben daher gezeigt, dass sich zu diesem Zeitpunkt eher die untere Grenze als Orientierung eignet. Denn einer zu hohen Natriumkonzentration begegnet der Körper indem er eigene Flüssigkeit hinzuzieht, was zusätzlich dehydriert. Vorsicht: Auch Hersteller von Sportgetränken beziehen sich mit ihren Werbeaussagen oft auf die Funktionen von Natrium "im Ruhezustand". Pro-Tipp: Im Beitrag Natriumbicarbonat für Läufer*innen liest du, unter welchen Bedingungen das Supplementieren mit Bi-Carb für dich von Vorteil sein kann – im Training und im Wettkampf. Kohlenhydrate (Zucker) im Getränk? Auch eine gewisse Menge Kohlenhydrate ist wichtig für die Hydratation. Sie helfen, Wasser im Körper zu halten und die Flüssigkeitsaufnahme im Darm zu verbessern. Zu kohlenhydratreiche Getränke – Cola, Saft, einige Sportdrinks – haben jedoch den gegenteiligen Effekt. Sie sind hyperton, enthalten also mehr Teilchen als unser Blut und müssen zu erst "verdünnt" werden. Das dehydriert den Körper weiter. Für die meisten Menschen erfüllen Lösungen mit einem Kohlenhydratgehalt von 1-3 % diesen Zweck am effektivsten. Die Menge ist leicht zu verdauen und führt nicht zu Durchfall. Zur Verdeutlichung: 1 Esslöffel Ahornsirup (15 g) liefert 13 g Kohlenhydrate. 1-3 % von einem Liter Flüssigkeit sind 10-30 g. Sportgetränke mit hohem Kohlenhydratgehalt – über 6 % – kommen in speziellen Situationen zum Einsatz, z. B. bei langen intensiven Einheiten oder in heißen Umgebungen, wo sie neben einer besseren Flüssigkeitsaufnahme im Darm auch zu einer langsameren Entleerung der Energiereserven des Körpers beitragen können. Mehr zur Abgrenzung Flüssigkeits- vs. Energiezufuhr unten. Flüssigkeitsversorgung vor dem Laufen — Wie starte ich gut hydriert in eine Trainingseinheit? Die Faustregel lautet, über 30-40 Minuten vor einer Trainingseinheit verteilt, etwa einen halben Liter Flüssigkeit zu trinken. Als Getränk bietet sich der DIY Iso Drink an. Wann brauche ich ein Iso-Getränk und wann genügt Wasser? In der Welt der Sportgetränke ist es wichtig, zwischen Werbung und wissenschaftlichen Fakten zu unterscheiden. Wie bereits eingangs erwähnt haben Iso-Getränke einen Nutzen, indem sie unseren Körper dabei unterstützen, Flüssigkeit zu resorbieren und zu speichern. Diese Unterstützung ist aber weit seltener nötig, als allgemein angenommen. Als "isoton" werden Flüssigkeiten bezeichnet, wenn ihr osmotischer Druck dem unseres Bluts entspricht. Das erleichtert die Resorption im Verdauungstrakt und der Druck muss nicht erst mithilfe von Elektrolyte und Kohlenhydraten aus dem körpereigenen Bestand angepasst werden. Ein isotonisches Getränk selber machen kann man, indem man Leitungswasser mit Natrium und Glukose versetzt. Allerdings mit sehr viel weniger, als z. B. Gatorate und Iso-Star enthalten. Deren Fülle an "flüssigen Kalorien" sowie ihr hoher Natriumgehalt haben das Potenzial, die Hydration von Ausdauer-Athlet*innen zu stören und die Abnehmziele von Fitnessläufer*innen zu torpedieren. Wirklich relevant werden isotonische Getränke bei langen Ausdauereinheiten, weit über einer Stunde und unter tropischen Wetterbedingungen. Ansonsten ist Wasser ausreichend. Das gilt auch fürs Gewichtstraining, bei dem der Darm generell besser durchblutet wird und deshalb keine Unterstützung bei der Resorption von Flüssigkeit benötigt — solange du nicht in einem open-air Gym auf Bali trainierst. Pro-Tipp: Die allgemeine Empfehlung, die Salzzufuhr in engen Grenzen zu halten, ist sinnvoll und wichtig. Solange keine Nieren- oder Herz-Kreislauf-Erkrankung vorliegt, ist die Prise Salz im Wasser jedoch unbedenklich. Isotonisches Getränk selber machen Ein Iso Sportgetränk lässt sich sehr einfach selber herstellen. Mit Wasser, Zucker — in Form von Glukose und Fruktose — und Kochsalz. Schon haben wir ein isotonisches Elektrolytegetränk. Du benötigst: 1000 ml Leitungswasser 1,5 EL Ahornsirup (∼22ml) 1/8 TL Salz (∼0,8 g) 800 mg Salz sind echt wenig / Fencheltee, der Magenberuhiger Mit verdünnten Früchte- oder Kräutertees fügst du bei Bedarf Geschmack und sekundäre Pflanzenstoffe hinzu und kannst so eventuell sogar deinen Verdauungstrakt beruhigen, falls dieser bei der Aufnahme von Nahrung unter der Belastung auf die Barrikaden geht. Auch ein Schuss Zitrone sorgt für Geschmack und du fügst außerdem gleich noch etwas Kalium hinzu. Und natürlich lässt sich auch mit Saft ein Elektrolyte-Sportgetränk/Rennrad Getränk selber machen, um während körperlicher Aktivität hydriert zu bleiben und wichtige Elektrolyte wieder aufzufüllen: 500 ml Bio-Apfelsaft 500 ml Mineralwasser 1 g Salz 2 EL Traubenzucker (oder normaler Haushaltszucker) Hydration in der Flasche, Kalorien in der Tasche Mit dem Ausdruck "Hydration in der Flasche, Treibstoff (Kalorien) in der Tasche" wirbt die Sportphysiologin Dr. Stacey Sims unter Athlet*innen dafür, während langer Ausdaueraktivitäten den kostbaren Platz in den Trinkflaschen exklusiv zur Hydration zu nutzen. Im Rezeptteil des Downloadportals findest du unter Sporternährung ein DIY Energiegel. Die Energieversorgung soll dafür möglichst mit kohlenhydratreichen Nahrungsmitteln aufrechterhalten werden, die sich in der Tasche transportiert lassen — z. B. Glukosetabletten, Trockenobst, Sandwiches, Kartoffelbrei oder selbstgemachte "Gels". Wie funktioniert "Fluid Loading" vor einem Wettkampf? Ähnlich dem "Carb Loading" mit Kohlenhydraten beschreibt "Fluid Loading" die erhöhte Flüssigkeitszufuhr in den Tagen vor einem Ausdauerwettkampf. Ziel ist es dabei, die optimale "Sättigung" der Gewebs- und Zellflüssigkeit zu erreichen sowie das Plasmavolumen zu erhöhen. Als oberste Maxime gilt auch hier, die Flüssigkeitsaufnahme während des gesamten Trainingszeitraums konstant und ausgewogen zu halten. Andernfalls kann auch eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr kurz vor dem Wettkampf nichts mehr ausbügeln. Weiter sprechen wir bei dieser erhöhten Zufuhr auch nicht davon, literweise Flüssigkeit hinunterzustürzen, sondern von einer moderat erhöhten Zufuhr, verteilt über mehrere Stunden. Dafür empfiehlt es sich bereits am Vorabend damit zu beginnen und die Flüssigkeitszufuhr mit Natrium zu kombinieren. Beispielsweise mit einer Miso-Nudel-Suppe—die auch gleich Kohlenhydrate für die Glykogenspeicher mitliefert—und mit gesalzenen Wassermelonen, Tomaten oder anderen Früchten mit hohem Wassergehalt. Trinken nach dem Laufen: Optimale Rehydration nach einer Einheit Bei sommerlichen Temperaturen ganz besonders, aber im Grunde nach jeder anstrengenden Trainingseinheit, ist die Versuchung riesig, gleich mehrere Becher Wasser nacheinander zu trinken. Aber auch für das Trinken nach dem Laufen gilt, die Flüssigkeitsaufnahme auf mehrere Stunden aufzuteilen, da der Körper auch in dieser Situation auf den plötzlichen Überschuss an Flüssigkeit mit vermehrtem Harndrang reagiert. Das lässt uns unterm Strich sogar noch mehr Flüssigkeit verlieren. Geschlechtsspezifische Unterschiede: Hydrationsstrategien für Athletinnen Schocker: 99 Prozent aller allgemein formulierten Empfehlungen zur Hydratation beruhen auf Studien an Männern und sind nur sehr bedingt über die Geschlechtergrenze hinaus gültig. Schließlich sind Athletinnen nicht nur kleinere Versionen ihrer männlichen Pendants. Unterschiede in der Körperzusammensetzung — höherer Fettanteil, geringerer Wassergehalt als bei Männern — und die daraus resultierenden Unterschiede in der Wärmeverteilung. Schweißfähigkeit, Hitzetoleranz und natürlich die hormonellen Schwankungen im Laufe des weiblichen Zyklus sind alle zu berücksichtigen, wenn wir wissen wollen, wie viel Flüssigkeitsverlust ohne Leistungseinbußen verkraftet werden kann. Eine Hydrationsstrategie muss folglich geschlechtsspezifisch sein. Dennoch gibt es bisher keine offiziellen Richtlinien speziell für Frauen. Athletinnen sollten deshalb ganz besonderen Wert darauf legen, anhand der oben vorgestellten Kriterien ihre individuelle Strategie zu entwickeln. Mythbusting: Kokoswasser als Sportgetränk 1 Liter Kokoswasser enthält 33 g Kohlenhydrate, wovon 22 g Zucker sind. Mit einem Anteil von 2,2 % bewegen wir uns also am unteren Rand der Empfehlungen, die eine verbesserte Resorption bewirken sollen. Zum effektiven Auffüllen der Glykogenspeicher während oder nach einer Einheit ist die Menge zu gering. Die enthaltenen 0,6 g Salz liefern 230 mg Natrium. Das ist gerade mal halb so viel wie die Untergrenze der Empfehlungen für Sportgetränke, die bei 460 - 1030 mg liegen. Es ist aber sein häufig angeführter hoher Kaliumgehalt – bis zu 2,5 g pro Liter – der Kokoswasser als Sportgetränk unbrauchbar macht. Denn die Kaliumverluste über den Schweiß bei sportlicher Aktivität werden bereits durch Kalium aus den Muskelzellen ausgeglichen. Dieses wird dann in den Stunden nach der Einheit im Rahmen einer vollwertigen Ernährung, gerne auch mit einem Glas Kokoswasser, wiederaufgefüllt. Durch zusätzliche hohe Kaliumgehalte in Getränken – über 700 mg pro Liter – erhöht sich die Kaliumkonzentration im Blut dagegen so stark, das die sportliche Leistung beeinträchtigt wird. Kokoswasser ist kein Sportgetränk. In anderen Situationen wie beispielsweise bei starkem Flüssigkeitsverlust durch Durchfall oder Erbrechen kann es dagegen eine geeigneten Alternative zur Rehydration sein. Die Nährwerte von Kokoswasser können je nach Sorte und Reifegrad der Kokosnuss variieren. Ressource: Dr. Stacey Sims Als Ressourcen für diesen Beitrag dienten — neben Primärliteratur — Interviews mit der Sportphysiologin und Ernährungswissenschaftlerin Dr Stacey Sims, sowie ihr Blog. Neben des Zusammenhangs von Hydration und Leistungsfähigkeit sowie der Bestimmung eines optimalen Hydratationsniveaus, liegt ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit auf den wechselnden Hydrationsanforderungen des weiblichen Körpers im Verlauf des Menstruationszyklus. Leuchten dir die vorgestellten Informationen zwar ein, um sie in deiner eigenen Ernährung umzusetzen fehlt dir aber die zündenden Idee? Dann kann dir eine kostenlose Breakthrough-Session weiterhelfen. Zur Buchung hier entlang. Und darf ich dich noch um etwas bitten bevor du gehst? Teile diesen Artikel mit jemandem, dem die Informationen ebenfalls helfen können. Anmerkung: Dieser Post enthält Werbung in Form von Links zu externen Seiten und Produkten. Das hilft uns dabei, dir weiterhin kostenlos Informationen zur Verfügung zu stellen. Die Werbung ist gekennzeichnet (*) und enthält nur Produkte und Services, die wir persönlich nutzen oder empfehlen können.
- Halbmarathon Ernährung: So holst du mit der richtigen Verpflegung alles raus
tl;dr: Halbmarathon Ernährung in 15 Sekunden Carboloading 2–3 Tage vorher: Bei Hobbyathlet*innen 5–7 g Kohlenhydrate pro kg Körpergewicht täglich für optimale Glykogenspeicher (Profis brauchen mehr) Verpflegung am Wettkampftag: 30–60 g Kohlenhydrate pro Stunde, erstes Energy Gel nach 35–45 Minuten Ernährung vor dem Start: Letzte Mahlzeit 3 Stunden vorher mit einfachen Kohlenhydraten, kohlenhydratreicher Snack 30 Minuten vor dem Lauf Optimale Halbmarathon Energy Gels: Glukose-Fruktose-Mischung im 2:1-Verhältnis für beste Aufnahme ohne Magenprobleme Timing ist entscheidend: Frühe Kohlenhydratzufuhr verhindert den "Mann mit dem Hammer" ("Bonking") und optimiert die Performance Die optimale Halbmarathon Ernährung beinhaltet das strategische Carboloading in den Tagen davor, die richtige Verpflegung während des Halbmarathons und das perfekte Timing der Kohlenhydratzufuhr. Komplett mit wissenschaftlichen Empfehlungen und konkreten Protokollen für die Umsetzung liest du in diesem Halbmarathon Ernährungsplan: Alles zur Ernährung in der Woche vor dem Halbmarathon Wie du dich in den Stunden vor dem Wettkampf ernährst Wie du deine passende Halbmarathon-Verpflegungsstrategie entwickelst Alles zu Carboloading Lebensmitteln, Produkten für die Verpflegung im Halbmarathon und DIY Rezepten Drei Tage davor: Carboloading Halbmarathon Die Halbmarathon-Ernährung beginnt schon in der Woche vor dem Wettkampf mit dem Carboloading (manchmal auch Carbloading). So bezeichnet man die Strategie, in den Tagen vor dem Rennen die Kohlenhydratzufuhr zu erhöhen, damit während des Wettkampfs die höchstmögliche Menge an Energie (in Form von Leber- und Muskelglykogen) zur Verfügung steht. Die Effektivität von Carboloading ist wissenschaftlich anerkannt und entspricht gängigen Empfehlungen. Die früher übliche Methode des Vorentleerens der Kohlenhydratspeicher wird heute nicht mehr als notwendig erachtet. Eine moderate Erhöhung der Kohlenhydrate ohne vorherige Entleerung ist mindestens so effektiv. Carboloading Ernährungsplan: Die richtige Menge Zur Maximierung der Muskel- und Leberglykogenspeicher werden etwa 8–12 g Kohlenhydrate (KH) je kg Körpergewicht am Tag benötigt. Vereinfachtes Carboloading für Hobbyathlet*innen: Aufgrund geringerer Muskelmasse und niedrigerem Energiebedarf reichen Hobbyläufer*innen 5–7 g/kg Körpergewicht/Tag für effektives Carboloading im Halbmarathon. Geschlechtsunterschiede beim Carboloading: Hormonelle Schwankungen im weiblichen Zyklus können das Füllen der Glykogenspeicher beeinträchtigen. Leider fehlt es an expliziten Studien mit weiblichen Probanden. Denn während der Lutealphase ist das Hormon Progesteron erhöht, was die Fettoxidation verstärkt und die Insulinsensitivität reduziert. Während der Follikelphase kann durch die höhere Konzentration des Hormons Östrogen das Carboloading effizienter sein. Diese hormonellen Einflüsse auf das Carboloading legen nahe, dass Frauen dann für 3–4 Tage Carboloading betreiben (statt der üblichen 2–3 Tage), sollte das Event in ihre Lutealphase fallen. Protokoll Carboloading: Ernährung Halbmarathon letzte Woche Hol dir gleich den kostenlosen Halbmarathon Ernährungsplan als PDF. Beginne 2–3 Tage vor dem Wettkampf alle 3–4 Stunden eine kohlenhydratreiche Mahlzeit zu dir zu nehmen. Je nach Trainingszustand orientierst du dich an 5–7 g oder 8–12 g KH je kg Körpergewicht am Tag. Wichtig für effektives Carboloading: Denke an eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, da Glykogen wassergebunden eingelagert wird. Die Protein- und Fettzufuhr kannst du sukzessive reduzieren, jedoch nicht gänzlich vernachlässigen. Das parallele Reduzieren der Trainingsintensität ("Tapering") unterstützt das Carboloading. Race Day: Ernährung vor dem Halbmarathon Am Wettkampftag dienen die letzten Stunden vor dem Start dazu, die KH Speicher optimal zu füllen. Dies wird mit einer regulären Mahlzeit mit hohem Anteil einfacher KH oder speziell auf Ausdauer ausgelegten Energieriegeln* erreicht. Bei der Ernährung vor dem Halbmarathon haben leicht verdauliche Mahlzeiten Priorität, da bei Völlegefühl die Performance leiden kann. 30–60 Minuten vor dem Start eignen sich dann nochmal eine Banane, eine Handvoll Datteln oder ein Energieriegel (mit Energy Gel besser noch warten) um die letzten Prozent Energie in den Tank zu bekommen. Pro-Tipp: Im Beitrag Natriumbicarbonat für Läufer*innen liest du, unter welchen Bedingungen das Supplementieren mit Bi-Carb für dich von Vorteil sein kann – im Training und im Wettkampf. Protokoll Ernährung vor dem Start 3 Stunden vor dem Start (genauen Abstand und Gericht individuell im Training austesten): Letzte vollständige Mahlzeit mit Fokus auf einfache Kohlenhydrate wie Weißmehlprodukte, weißer Reis oder Nudeln. Fett- und proteinreiche Lebensmittel weitestgehend weglassen. 30 Minuten vor dem Start: Einen kohlenhydratreichen Snack (z.B. Banane – im Training getestet!). Verpflegung Halbmarathon: Nachtanken während des Laufs Die vorangegangenen Schritte sorgen für maximale Energie zu Rennbeginn. Diese wird als Glykogen gespeichert und reicht theoretisch für 100 Minuten Laufen. Warum Verpflegung trotzdem notwendig ist, auch wenn du unter 100 Minuten ins Ziel kommst: Der Körper würde niemals 100 Minuten lang alles verfeuern und dann hilflos sein. Seine oberste Priorität ist das Überleben. Er hält umso stärker an gespeicherter Energie fest, je kleiner die Reserven werden. Bei kontinuierlicher Belastung steht bereits nach 60–90 Minuten merklich weniger Energie zur Verfügung. Der berüchtigte "Mann mit dem Hammer" ("Bonking") droht. Empfohlene Zufuhr Kohlenhydrate pro Stunde im Halbmarathon Verpflegung im Halbmarathon hat zum Ziel, dem Körper frühzeitig zu signalisieren, dass konstanter Energienachschub kommt. Das unterstreicht auch diese Studie, die zu dem Schluss kommt, dass eine Kohlenhydrataufnahme vor und während des Rennens die Performance verbessert, selbst wenn die Speicher bereits voll sind. Allgemeine Empfehlung Kohlenhydratzufuhr: Hobbyläufer*innen nehmen 30–60 g KH pro Stunde zu sich. Berechnung individueller Bedarf: Menschen mit mehr Körpermasse und diejenigen, die bei höherer Intensität laufen (siehe "Intensität"), orientieren sich am oberen Ende der Empfehlung. Mit diesem Wert erhält man einen Startpunkt, von dem aus die individuell passende Kohlenhydratmenge für ausreichend Energie im Wettkampf, vorab in schnellen Trainingseinheiten (Race-Pace oder schneller) ausgetestet wird. Dabei wird auch gleich die Zufuhr von Nahrung während des Laufens trainiert und der Körper lernt, die Energiezufuhr unter Anstrengung zu tolerieren. Pro-Tipp: Lass dich nicht von Berichten über Ironmanathlet*innen verwirren, die 90–120 g Kohlenhydrate pro Stunde konsumieren. Profis haben ihren Magen-Darm-Trakt über Jahre adaptiert und konsumieren die Mehrheit der KH in flüssiger Form und auf dem Rad, wo die Verträglichkeit höher ist als beim Laufen. Praktische Verpflegung Halbmarathon Protokolle: Für einen Halbmarathon in 1:30 h (45–90 g KH gesamt): Nimm das erste Energy Gel/Kohlenhydratgetränk nach etwa 35 Minuten zu dir (optional mit Koffein*) Zweites Energy Gel nach 65–70 Minuten . Optional: Regeneration-Gel nach dem Zieleinlauf (falls dir Essen schwer fällt) Für einen Halbmarathon in 2:30 h (75–150 g KH gesamt): Erstes Energy Gel nach 45 Minuten (z. B. ein Gel mit 40 g KH*) Zweites Energy Gel nach 80–90 Minuten (optional mit Koffein*) Drittes Energy Gel nach 120–130 Minuten (z. B. ein Gel mit 40 g KH*) Zeitnahe Nahrungsaufnahme nach dem Zieleinlauf (oder weiteres Gel) So beeinflusst Intensität den Energiebedarf Mit steigender Intensität nimmt der Anteil von Kohlenhydraten an der Energiegewinnung zu, während Fette nur noch eine untergeordnete Rolle spielen (vereinfachte Darstellung). Nicht nur die Belastungsdauer, sondern auch die Geschwindigkeit beeinflusst den Energiebedarf beim Laufen. Je schneller das Tempo, umso höher die "Intensität" und der Energiebedarf. Zudem gewinnt der Körper mit steigender Intensität bevorzugt Energie aus KH statt aus Fett, weil das vereinfacht gesagt schneller geht. Niedrigere Intensität (60–70 % max. HF): Verhältnismäßig mehr Fette Höhere Intensität (80–90 % max. HF): Überproportional mehr Kohlenhydrate Andrea und Barbara: Praxisbeispiele für den Kohlenhydratbedarf im Halbmarathon Andrea (schnelle Läuferin, 4:00 min/km): Läuft bei hoher Intensität, orientiert sich an 60 g KH / Stunde, nimmt 85 g KH über die Renndistanz auf. Barbara (langsamere Läuferin, 5:30 min/km): rechnet mit 40 g KH/ Stunde, ist 30 Minuten länger unterwegs, nimmt ebenfalls ~80 g KH auf. Einfluss der Herzfrequenz: Warum relative Intensität entscheidend ist So weit, so gut? Nein! Beide Läuferinnen können ihr Rennen als gleich intensiv empfinden, wenn sie bei 85–90 % ihrer maximalen Herzfrequenz laufen. Diese "relative Intensität" (Grad der Anstrengung im Verhältnis zur individuellen maximalen Leistungsfähigkeit) ist entscheidender als die absolute Geschwindigkeit für die Ernährungsstrategie. Der Kohlenhydratbedarf von Andrea und Barbara im Halbmarathon unter Berücksichtigung der relativen Intensität Nehmen wir an, beide Läuferinnen sind in ihrem Wettkampftempo nahe ihrer persönlichen Schwelle unterwegs (sprich: bei gleicher Intensität): Beide haben eine ähnlich hohe proportionale Kohlenhydratnutzung Beide könnten ähnliche Magenprobleme bei der Aufnahme von Nahrung, Gels oder Drink-Mix haben Da Barbara ähnlich intensiv läuft wie Andrea, sollte sie sich bei ihrer KH Zufuhr ebenfalls an den 60 g KH / Stunde orientieren. Sie verbringt aber mehr Zeit auf der Strecke, weshalb ihre insgesamt aufgenommene KH Menge höher als bei Andrea ausfällt (ungefähr 115 g vs. 85 g). Carboloading Lebensmittel: Die richtigen Kohlenhydratquellen Komplexe Kohlenhydrate sind gesund und sollten im Alltag regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. Beim Carboloading und bei der Verpflegung im Halbmarathon sind sie aber zu reduzieren. Beste Quellen für komplexe Kohlenhydrate: Süßkartoffeln, Vollkorngetreide wie Haferflocken, Quinoa, Buchweizen, ganze Hülsenfrüchte (Linsen, Bohnen, Erbsen), Kartoffeln und Kürbis … Einfache Kohlenhydrate haben nur wenig gesundheitsförderliche Stoffe im Gepäck und werden schnell ins Blut aufgenommen, was auf Dauer und außerhalb des Sportkontexts zu gesundheitlichen Problemen (Übergewicht, Diabetes Mellitus Typ 2 …) führen kann. Dank dieser Eigenschaften sind sie genau das, was wir beim Carboloading essen wollen, da sie uns helfen, ohne große Belastung des Verdauungsapparats unsere Glykogenspeicher zu füllen. Die besten Quellen für einfache Kohlenhydrate für Carboloading und Halbmarathon-Ernährung sind: Fruchtsäfte, Ahornsirup, Energieriegel, Süßgetränke (Cola, Limonade, Eistee), Marmelade, Trockenobst, weißer Reis … Beste Kohlenhydratquellen in der Halbmarathon-Ernährung hängen vom Zeitpunkt ab. Je näher die Anstrengung rückt, desto einfacher sollten die Kohlenhydrate und umso kleiner die Portionen ausfallen. Optimale Energy Gels und Sportgetränke wählen Gels und Sportdrinks sind für optimale Energieaufnahme im Halbmarathon konzipiert. Entscheidend sind die verwendeten Zuckerarten und ihre Verträglichkeit. Moderne Sporternährungsprodukte (z.B. Maurten* Gel 100/160, MNSTRY* Gel 40 odder entsprechende Drink Mixes) kombinieren verschiedene Kohlenhydratquellen: Glukose bzw. Maltodextrin (Aufnahme im Darm über den SGLT1-Transporter) Fruktose (Aufnahme über den GLUT5-Transporter) Da beide Zuckerarten unterschiedliche Transportwege im Darm nutzen, können höhere Kohlenhydratmengen aufgenommen, als mit Glukose allein. Dies ist die wissenschaftliche Grundlage moderner Fueling-Strategien mit 60–90 g KH pro Stunde und bei gut trainierten Athlet*innen sogar darüber hinaus. Das optimale Glukose-Fruktose-Verhältnis beträgt zwischen 1:0,8 und 2:1. Haushaltszucker als günstige Alternative Haushaltszucker (Saccharose) besteht zu 50 % aus Glukose und zu 50 % aus Fruktose. Im Dünndarm wird Saccharose durch das Enzym Sucrase sehr schnell in ihre Bestandteile gespalten und nutzt anschließend dieselben Transportwege wie freie Glukose-Fruktose-Mischungen. Mehrere Studien zeigen, dass Saccharose während Ausdauerbelastungen effektiv oxidiert wird und deutlich höhere Kohlenhydrataufnahmeraten ermöglicht als Glukose allein. Für viele Läuferinnen und Läufer ist Zuckerwasser deshalb eine überraschend leistungsfähige und extrem kostengünstige Fueling-Option. Die größten Vorteile kommerzieller Sportprodukte liegen häufig nicht in einer grundsätzlich besseren Energieversorgung, sondern in: ● standardisierter Dosierung ● praktischer Handhabung ● geringerer Osmolalität durch Maltodextrin ● Technologie (z. B. Hydrogel) kann bessere Verträglichkeit bei sehr hohen Kohlenhydratmengen über 80–100 g pro Stunde haben DIY Energy Drink für Halbmarathon Verpflegung Einfachste Variante: Zuckerwasser ● 500 ml Wasser ● 50–60 g Haushaltszucker ● 0,5–1 g Kochsalz ● optional Zitronensaft für den Geschmack Ergebnis: ● 50–60 g Kohlenhydrate ● Glukose-Fruktose-Verhältnis von 1:1 ● Kosten von wenigen Cent pro Flasche Für die meisten Läufer*innen ist dies eine hervorragende Möglichkeit, das Fueling im Training zu üben. Budget-Option mit Apfelsaft 500 ml Apfelsaft (~50 g Zucker: 30 g Fruktose + 20 g Glukose) 40 g Maltodextrin Ergebnis: ● ca. 90 g Kohlenhydrate ● Verhältnis von ungefähr 2:1 Glukose zu Fruktose Hochleistungs-Variante: 500–750 ml Wasser 53 g Maltodextrin 27 g Fruktose 0,75–1,25 g Kochsalz Optional: Zitrone/Aroma Ergebnis: 80 g Kohlenhydrate 2:1-Verhältnis gute option für lange Läufe und Marathonvorbereitung Hinweis zu Haushaltszucker: Ein DIY-Mix aus normalem Zucker ist suboptimal, da Saccharose zum einen ein 1:1-Verhältnis von Glukose zu Fruktose aufweist und zum anderen für die Resorption zuerst enzymatisch gespalten werden muss. Selbsttest: Vertrage ich Zuckerwasser? Wenn du bisher ausschließlich Gels oder kommerzielle Sportgetränke verwendet hast, lohnt sich ein schrittweiser Test. Phase 1 – Grundlagen schaffen (2–3 Long Runs) Mischung: 500 ml Wasser 50 g Haushaltszucker kleine Prise Salz Ziel: etwa 40–50 g Kohlenhydrate pro Stunde Beobachtung von Magengefühl, Völlegefühl, Blähungen oder Übelkeit Phase 2 – Wettkampfnäher testen (2–3 Long Runs) Mischung: 500 ml Wasser 60–75 g Haushaltszucker 0,75 g Salz Ziel: 60–75 g Kohlenhydrate pro Stunde Beobachte: Energielevel Durstgefühl Magen-Darm-Verträglichkeit Laufgefühl in den letzten Kilometern Phase 3 – Hybrid-Modell Für lange Marathon-spezifische Einheiten: 70–80 % der Kohlenhydrate aus Zuckerwasser 20–30 % aus den geplanten Wettkampf-Gels Beispiel für einen 30-km-Lauf: Zuckerwasser während des gesamten Laufs zusätzlich 2 Maurten Gel100 zu den Zeitpunkten, die auch im Rennen geplant sind Ziel Wenn du Zuckerwasser im Training problemlos verträgst, kannst du einen Großteil deiner Fueling-Kosten einsparen und gleichzeitig dieselben Kohlenhydrataufnahmesysteme trainieren, die du im Wettkampf benötigst. Eine Bestzeit im Halbmarathon erfordert eine individuelle Strategie Jeder Körper ist einzigartig! Die Empfehlungen in diesem Beitrag sind ein Ausgangspunkt. Das Erfolgsgeheimnis liegt im Ausprobieren, Testen und Anpassen während deiner Trainingseinheiten. Was für andere funktioniert, muss nicht automatisch für dich optimal sein. Gerne unterstütze ich dich bei einer kostenlosen 30-minütigen Coaching-Session (hier buchen) dabei, deine persönliche Ernährungsstrategie zu entwickeln. Unverbindlich und individuell auf dich abgestimmt. Darf ich dich noch um etwas bitten bevor du gehst? Ja? Dann teile doch diesen Artikel mit jemandem, dem die Informationen ebenfalls helfen können. Außerdem darfst du mich gerne auf Instagram wissen lassen, welchen Teil dieses Artikels du besonders hilfreich fandest und Teil unserer Community werden ;-) Anmerkung: Dieser Post enthält Werbung in Form von Links zu externen Seiten und Produkten. 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- Natriumbicarbonat für Läufer*innen: Dosierung, Timing & Selbsttest-Protokoll (Update 2026)
tl;dr: Bicarbonat-Loading in 15 Sekunden Wirkung ist distanzabhängig: Starker Effekt auf der Meile und beim 5 k, guter Effekt auf 10 km, kleiner bis moderater Effekt beim Halbmarathon, wahrscheinlich minimal im Marathon Dosierung: 0,2–0,3 g Natriumbicarbonat pro kg Körpergewicht, aufgeteilt in 3–4 Portionen Timing: Für die Meisten Einnahme 120–180 Minuten vor Belastung, mit sehr großer individueller Streuung – deshalb im Training testen, nicht am Wettkampftag zum ersten Mal Größtes Risiko: Magen-Darm-Beschwerden – laut aktueller Meta-Analyse bei fast 30 % der Anwender*innen Wichtigste Regel: Nie am Wettkampftag zum ersten Mal – erst in unwichtigen Einheiten testen, dann in einer Rennsimulation, erst danach im Wettkampf Vielleicht bist du über die Suche nach "Bicarb Sport" hier gelandet, vielleicht über "Bicarb Laufen" oder einfach über "Natriumbicarbonat". Ggemeint ist in allen Fällen dasselbe: eine der ältesten "Ergogenic Aids" (dt. "Leistungsverstärker") im Ausdauersport. Die ersten Studien zur Verwendung von Bi-Carb beim Laufen stammen aus den 1930er-Jahren. Trotzdem kursieren bis heute widersprüchliche Empfehlungen: Manche schwören für jeden Tempolauf darauf, andere raten komplett ab. Dieser Beitrag zeigt dir, was die aktuelle Studienlage tatsächlich hergibt, für welche Einheiten und Renndistanzen sich Bicarbonat lohnt und ein konkretes Protokoll, mit dem du es risikoarm selbst testen kannst. Was macht Bicarbonat im Körper? (Natrium-Bicarbonat-Wirkung erklärt) Bei hoher Laufintensität produziert die Muskulatur vermehrt Wasserstoffionen (H⁺), die zur lokalen Übersäuerung (Azidose) beitragen. Genau hier setzt Natrium-Bicarbonat mit seiner Wirkung an: Es erhöht die Pufferkapazität im Blut außerhalb der Zelle. Das heißt, dass nun mehr H⁺-Ionen aus der arbeitenden Muskulatur heraustransportiert werden können. Das verlangsamt die Übersäuerung der Muskulatur. Wichtig zu verstehen: Bicarbonat entfernt kein Laktat und "verhindert" auch nicht die Ermüdung. Es verschiebt lediglich den Zeitpunkt, an dem die muskuläre Übersäuerung leistungslimitierend wird, etwas nach hinten. Die Belastung selbst wird nicht kleiner – du kannst nur etwas länger unter hoher Intensität laufen. Für welche Distanzen lohnt sich Bicarbonat wirklich? Klären wir als nächstes die Frage, bei welchen Distanzen es sich für Freizeitläufer*innen (und Profis) lohnen kann, Bicarbonat einzusetzen. Eine der grundlegenden Meta-Analysen zum Zusammenhang zwischen Belastungsdauer und Bicarbonat-Effekt zeigt, dass der Nutzen mit zunehmender Belastungsdauer tendenziell abnimmt – ein wichtiger Grund, warum sich Bicarbonat nicht pauschal auf jede Distanz übertragen lässt. 1500 m / Meile – sehr starker Effekt. Diese Distanz wird sehr schnell und bei sehr intensiver Belastung gelaufen. Rennen dauern meist zwischen 3,5 und 6 Minuten und stellen genau die Art von Belastung dar, bei der ein sehr großer Teil der Energie über den Stoffwechselweg kommt, bei dem Säure als Nebenprodukt entsteht. Genau hier setzt das Bicarbonat an, weshalb der Effekt auf 1500 m/Meile tendenziell sogar noch etwas größer ausfällt als auf 5 km. Wer neben Straßenläufen auch Bahnrennen oder Zeitläufe über die Meile bestreitet, sollte diese Distanz bei den Tests unbedingt mitberücksichtigen. 5 km – starker Effekt. Ein 5-km-Rennen dauert bei Freizeitläufer*innen zwischen 18 und 30 Minuten. In diesem Tempo arbeitet die Muskulatur nicht mehr nur "sauber" mit Sauerstoff, sondern gewinnt einen spürbaren Teil ihrer Energie über einen schnelleren Stoffwechselweg, bei dem Säure als Nebenprodukt entsteht. Diese Säure ist mitverantwortlich dafür, dass die Beine in den letzten Kilometern brennen und die Pace immer schwerer zu halten ist. Weil Bicarbonat genau diese Säure im Blut abpuffert, bevor sie limitierend wird, zeigt sich sein Effekt auf einer Distanz wie 5 km deutlich und Studien liefern hier die konsistentesten Verbesserungen. 10 km – guter Effekt. Wird langsamer/bei niedrigerer Intensität angelaufen, als der 5k. Besonders auf den letzten Kilometern besteht aber immer noch ein relevanter Beitrag der anaeroben Energiebereitstellung (und damit des Ansatzpunkts für das Bi-Carb). Halbmarathon – kleiner bis moderater Effekt. Die Belastung ist überwiegend aerob, der Nutzen ist real, aber kleiner. Ein Protokoll findest du im Abschnitt weiter unten. Marathon – wahrscheinlich minimal. Die Frage "Bicarb im Marathon – ja oder nein?" lässt sich mit der aktuellen Studienlage relativ klar mit "eher nein" beantworten. Hier sind Glykogenverfügbarkeit, Thermoregulation und muskuläre Ermüdung durch mechanische Belastung die begrenzenden Komponenten und nicht die Pufferkapazität. Eine aktuelle Meta-Analyse zu Natriumbicarbonat bei prolongierter Laufbelastung fand keinen relevanten Effekt einer Einzeldosis auf länger andauernde Laufbelastung, während der Effekt bei kürzeren, hochintensiven Tests deutlicher ausfiel. Innerhalb des Trainings: VO₂max-Einheiten (z. B. 5×1 km, 6×1 km, 1200er), 3k–10k-spezifische Intervalle und kurze Bergsprints (60–180 s) sind die Einheiten, bei denen sich ein Test lohnt. Long Runs, Marathon-Pace-Läufe und lockere Dauerläufe profitieren dagegen kaum und dein Bicarbonat wäre an der falschen Stelle "verschwendet". Was sagt die aktuelle Studienlage konkret? Eine 2025 veröffentlichte, methodisch strenge Meta-Analyse (nur randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studien, N = 126 Läufer*innen aus 11 Studien) kommt zu einem nuancierten Bild: Im unadjustierten Modell zeigte sich ein kleiner, statistisch signifikanter Vorteil von Bicarbonat auf die Laufleistung, der nach Korrektur für Publikationsbias auf ein vernachlässigbares und nicht mehr signifikantes Niveau sank. Gleichzeitig zeigte sich bei Studien mit ausschließlich männlichen Teilnehmern weiterhin ein kleiner, signifikanter Effekt. Allerdings sind Frauen in der bisherigen Forschung auch stark unterrepräsentiert, was belastbare Aussagen für Athletinnen erschwert. Die International Society of Sports Nutrition kommt in ihrem aktuellen Positionspapier insgesamt zu einer positiveren Einschätzung und hält Bicarbonat für einen wirksamen Leistungsverstärker bei hochintensiver Belastung, weißt aber gleichzeitig ausdrücklich auf die hohe individuelle Variabilität von Nutzen und Verträglichkeit hin. Fazit aus der Forschung: Der Effekt ist real, aber kleiner und weniger zuverlässig, als viele Instagram-Posts suggerieren und hängt stark von Distanz, Geschlecht und individueller Verträglichkeit ab. Genau deshalb ist ein persönlicher Selbsttest sinnvoller als pauschal "einfach 20 g Bi-Carb 120 min vor der Belastung einnehmen". Das Hauptrisiko: Magen-Darm-Beschwerden Dieser Punkt wird nach meiner Einschätzung in vielen How-to-Posts nicht ausreichend gewürdigt. In derselben Meta-Analyse traten gastrointestinale Symptome unter Bicarbonat deutlich häufiger auf als unter Placebo (29,5 % vs. 2,6 %), und auch Studienabbrüche wegen GI-Beschwerden waren unter Bicarbonat häufiger (8,7 % vs. 1,6 %). Die häufigsten Beschwerden waren Durchfall, unspezifische Magen-Darm-Symptome, Übelkeit/Erbrechen und Bauchschmerzen. Praktisch bedeutet das: Fast jede*r Dritte verträgt eine klassische Einzeldosis nicht gut. Zwei Strategien senken das Risiko nachweislich: Aufteilen der Dosis über 20–40 Minuten statt einer einzelnen großen Portion Einnahme zusammen mit einer kohlenhydratreichen, ballaststoffarmen Mahlzeit, wobei eine Studie zur Kombination von Bicarbonat mit einer kohlenhydratreichen Mahlzeit eine Einnahme 120–150 Minuten vor Belastung empfiehlt, um sowohl ausreichende Alkalose als auch geringere GI-Symptome zu erreichen Natriumbicarbonat Dosierung: Wie viel Bicarbonat brauchst du wirklich? Die in Studien am häufigsten verwendete und wissenschaftlich am besten abgesicherte Natriumbicarbonat-Dosierung liegt bei 0,2–0,3 g Natriumbicarbonat pro kg Körpergewicht. Körpergewicht 0,2 g/kg 0,25 g/kg 0,3 g/kg 60 kg 12 g 15 g 18 g 68 kg 13,6 g 17 g 20,4 g 75 kg 15 g 18,75 g 22,5 g 80 kg 16 g 20 g 24 g 90 kg 18 g 22,5 g 27 g Bei Bicarb-Kapseln mit 1 g Bicarbonat pro Kapsel (z. B. MNSTRY Sodium Bicarbonate*) entspricht die Grammzahl direkt der Kapselanzahl. Kapseln sind gegenüber der klassischen, in Wasser aufgelösten Pulverform meist die praktischere Wahl, da sie geschmacksneutral sind und sich leichter portionieren lassen. Wer Bicarb kaufen möchte, findet mittlerweile mehrere spezialisierte Sportnutrition-Anbieter mit fertig dosierten Kapseln. Für den Einstieg gilt: nicht mit der Maximaldosis starten. Beginne bei 0,2 g/kg und steigere erst nach einem verträglichen ersten Test. Timing: Wann solltest du Bicarbonat einnehmen? "150 Minuten vorher" ist dabei nur ein Richtwert und genau hier liegt die eigentliche Krux von Bicarbonat-Protokollen. Studien zeigen eine enorme individuelle Streuung, wann der Blutbicarbonat-Spiegel nach der Einnahme seinen Höhepunkt erreicht: Je nach Dosis und Person kann das zwischen 30 und 180 Minuten nach Einnahme liegen. Diese Streuung bleibt auch bestehen, wenn man auf Körpergewicht normalisiert. Timing ist also nicht einfach eine Frage der Dosis, sondern der individuellen Physiologie. Diese Erkenntnis hat praktische Konsequenzen: Eine Studie mit Elite-Läuferinnen zeigte, dass eine individualisierte Timing-Strategie, bei der die Athletinnen zuvor ihren persönlichen Zeitpunkt der maximalen Bicarbonat-Konzentration ermittelt hatten, die Wettkampfleistung gegenüber einem standardisierten Zeitfenster verbesserte. Für die Praxis heißt das: Der klassische Startpunkt für einen ersten Test ist ein Fenster von 120–180 Minuten vor Belastungsbeginn. Ändere beim Re-Test gegenüber dem ersten Test nur eine Variable auf einmal (entweder Dosis oder Timing), nie beides gleichzeitig. Sonst weißt du hinterher nicht, was den Unterschied gemacht hat. Timing im Halbmarathon: Zwei Varianten im Vergleich Für 5 km und 10 km ist die Sache einfach: Einnahme so timen, dass zum Start der Peak erreicht ist, fertig. Die Belastung ist ohnehin auch fast durchgehend intensiv. Beim Halbmarathon lohnt sich ein genauerer Blick, weil die ersten Kilometer meist deutlich entspannter laufen als die letzten. Hier zwei Varianten, die sich in der Praxis anbieten: Variante A – Classic (Peak zum Start) Einnahme 120–180 Minuten vor dem Start, genau wie beim 5k/10k-Protokoll. Der Vorteil: gut erprobt, deckt sich mit fast allen Studienprotokollen. Die Pufferwirkung hält nach ihrem Höhepunkt erfahrungsgemäß noch mehrere Stunden an. Bei einer HM-Zielzeit von 75–90 Minuten bist du also auch in den letzten Kilometern noch relevant gepuffert, selbst wenn der eigentliche Peak schon etwas zurückliegt. Variante B – Einnahme näher am Start Einnahme bewusst später, z. B. 60–90 statt 150 Minuten vor dem Start, sodass der Wirkungshöhepunkt gezielt in die intensivere zweite Rennhälfte fällt. Du nimmst weiterhin das gesamte Bi-Carb vor dem Start ein, nur eben später. Warum Variante B interessant sein kann: Du erreichst die maximale Pufferkapazität (der Peak) genau dann, wenn sich auch die Intensität deiner Belastung ihrem Höhepunkt nähert. Worauf du aber achten solltest: Weniger Zeit vor dem Start bedeutet weniger Zeit für den Magen, sich zu beruhigen, wodurch das Risiko für Magen-Darm-Beschwerden gegenüber dem 150-Minuten-Fenster steigt. Außerdem lohnt sich Variante B nur, wenn du dein persönliches Zeitfenster bis zum Wirkungspeak bereits aus vorherigen Tests kennst. Und: Eine kontrollierte Studie, die Strategie B direkt mit Variante A vergleicht, gibt es bislang nicht. Variante B ist eine plausible Hypothese, abgeleitet aus den Daten, kein belegter Wirksamkeitsvorteil. Meine praktische Empfehlung für den Halbmarathon: Teste zuerst Variante A, wie beim 5k/10k-Protokoll. Erst wenn du weißt, dass du es grundsätzlich gut verträgst und ungefähr die Dauer bis zu deinem persönlichen Wirkungspeak kennst, lohnt sich ein zweiter Test mit Variante B in einer Trainingssimulation (und nie zum ersten Mal am Wettkampftag). Dein Selbsttest-Protokoll für Bicarbonat Das folgende Protokoll ist bewusst konservativ aufgebaut: Ziel des ersten Tests ist Verträglichkeit, nicht maximale Leistung. Und nochmal: Bitte niemals erstmals am Wettkampftag durchführen. Phase 1: Verträglichkeitstest (unwichtige VO₂max-/10k-Einheit) Dosis: 0,2 g/kg Körpergewicht Timing: 150 Minuten vor Start Aufteilung: 4 Portionen im Abstand von 10 Minuten (z. B. bei 14 g: 4-4-3-3 Kapseln), jeweils mit etwas Wasser Dazu essen: kleinen, ballaststoffarmen, kohlenhydratreichen Snack (Banane, Toast mit Ahornsirup, Apfelmus); keine Hülsenfrüchte, kein Vollkorn, kein hoher Fettanteil Beobachten: Blähungen, Magengefühl, Aufstoßen, Stuhldrang, subjektives Gefühl in den letzten Wiederholungen Phase 2: Dosissteigerung (nächste vergleichbare Einheit, gleiches Timing) Dosis: 0,25–0,27 g/kg Timing: identisch zu Phase 1 (nicht gleichzeitig an zwei Stellschrauben drehen) Ziel: Race Simulation, also möglichst nah an den geplanten Wettkampfbedingungen (Tageszeit, Ernährung, ggf. Koffein-Verzicht) Phase 3: Wettkampf (nur wenn Phase 1 und 2 gut verträglich waren) Dosis: 0,27–0,30 g/kg Timing: das in Phasen 1+2 etablierte Fenster Kein Experimentieren mehr – exakt das Protokoll wiederholen, das zweimal funktioniert hat Wichtiger Hinweis: Wenn bereits Phase 1 zu spürbaren GI-Beschwerden führt, ist das ein valides Ergebnis, kein "Versagen". Angesichts einer GI-Beschwerdenrate von fast 30 % gehört ein signifikanter Teil der Läufer*innen zu den Nicht-Respondern in Sachen Verträglichkeit. Dann ist Bicarbonat für dich vermutlich nicht die richtige Strategie, was auch völlig in Ordnung ist. Fallbeispiel: Zwei Tests im Selbstversuch Um das Protokoll greifbarer zu machen, hier ein Beispiel-Test von zwei Athleten, die sich im im Halbmarathon, bzw. 5k/10k-Training befanden: Test 1 (6×1 km @10k-Pace, 14 g bei 68 kg, T-150 min, 4×-Aufteilung, 26 °C und Sonne): Splits blieben über alle sechs Wiederholungen extrem stabil (3:36–3:44/km) ohne die typische Ermüdungskurve gegen Ende, keine relevanten GI-Symptome, lediglich erhöhter Durst am Rest des Tages. Test 2 (4×1 km @10k-Pace, 18 g, gleiches Timing, 30 °C): Subjektiv als "anstrengend, aber besser auszuhalten" wahrgenommen und die Splits blieben wieder konstant bei 3:43–3:46/km, ohne GI-Beschwerden. Beide Tests waren "sauber": stabile Leistung, keine relevanten Nebenwirkungen. Auf dieser Basis wurde die Dosis von 18 g für den Wettkampftag festgelegt. (Nicht mehr höher, weil der Athlet mit keinem zusätzlichen Test eine höhere Dosis abgesichert hat.) Wettkampf (5600 m @3:34/km, 18 g, gleiches Timing, 30 °C): Die Beobachtungen aus dem Training wiederholten sich, wahrgenommene Anstrengung und Herzfrequenz blieben bis km 5 stabil unten. Parallel dazu hat Athlet 2 (80 kg, Fokus 12×200 m statt 1-km-Intervalle) sein eigenes, etwas höher dosiertes Protokoll getestet: Test 1 (12×200 m, 16 g bei 80 kg, T-150 min, 4×-Aufteilung, 26 °C und Sonne): Keine relevanten GI-Beschwerden, subjektiv spürbar weniger "schwere Beine" in den letzten Wiederholungen (9–12) als in vergleichbaren Einheiten ohne Bicarbonat. Test 2 (12×200 m, 20 g, gleiches Timing, 30 °C, Hitzewelle): Ebenfalls ohne Nebenwirkungen, gleiches positives Muster im Schlussdrittel der Wiederholungen, trotz deutlich höherer Dosis und größerer Hitze als bei Test 1. Auch hier: zwei "saubere" Tests in Folge, unabhängig vom ersten Athleten. Genau dieses Muster (Verträglichkeit zuerst nachweisen, dann erst die Dosis in kleinen Schritten steigern) ist der Kern eines guten Selbsttests, unabhängig von Körpergewicht oder Zieldistanz. Häufige Fragen zu Bicarbonat-Loading Baut Bicarbonat Laktat ab? Nein. Bicarbonat erhöht die extrazelluläre Pufferkapazität für Wasserstoffionen, es entfernt kein Laktat aus der Muskulatur. Laktat selbst ist zudem kein "Abfallprodukt", sondern ein Energiesubstrat. Die tatsächliche Leistungslimitierung hängt mit der begleitenden Azidose zusammen, nicht mit dem Laktat an sich. Wie lange hält die Wirkung an? Der Blutbicarbonat-Spiegel steigt typischerweise über 1–3 Stunden an, mit einem Plateau, das je nach Person mehrere Stunden anhalten kann, bevor er langsam wieder abfällt. Ein wirksames Fenster von etwa 2–5 Stunden nach Einnahme ist plausibel, exakte Minutenangaben sind wegen der individuellen Streuung allerdings wenig aussagekräftig. Ist Bicarbonat für Frauen genauso wirksam wie für Männer? Die Datenlage ist hier dünner. Eine Meta-Analyse fand für Frauen einen kleinen positiven Effekt (vergleichbar mit dem unadjustierten Gesamteffekt), spezifische Studien zu Laufleistung bei Frauen sind aber deutlich unterrepräsentiert, weshalb individuelles Testen für dich als Athletin besonders wichtig ist. Sollte ich Bicarbonat bei jedem harten Training einsetzen? Nein. Training ist auch Adaptationsreiz. Und wenn jede intensive Einheit durch ein Hilfsmittel etwas erträglicher wird, kann das theoretisch einen Teil des gewünschten Trainingsstimulus abschwächen. Sinnvoller ist der gezielte Einsatz bei Benchmark-Einheiten, Tune-up-Rennen und dem Hauptwettkampf. Kann ich Bicarbonat mit Koffein kombinieren? Für den ersten Test würde ich das nicht tun, um die Effekte sauber zuordnen zu können. Später, wenn Verträglichkeit und Wirkung von Bicarbonat etabliert sind, ist eine Kombination in der Literatur nicht widerlegt. Aber auch hier gilt: erst getrennt im Training testen. Was macht Bicarbonat eigentlich (Kurzfassung)? Bicarbonat erhöht die Pufferkapazität im Blut, wodurch mehr Wasserstoffionen aus der arbeitenden Muskulatur abtransportiert werden können. Die muskuläre Übersäuerung setzt dadurch etwas später ein. Das Rennen oder die Einheit werden dadurch zwar nicht leichter, du kannst aber etwas länger auf hohem Intensitätsniveau bleiben, bevor die Übersäuerung limitiert. Reicht normales Natron aus dem Discounter, oder brauche ich ein Sport-Produkt? Chemisch ist Natron (Natriumbicarbonat, NaHCO₃) aus dem Supermarkt oder der Drogerie identisch mit dem Wirkstoff in teuren Sport-Kapseln. Auch die meisten der oben zitierten Studien haben schlicht Natriumbicarbonatpulver in Wasser aufgelöst und keine Spezialprodukte verwendet. Klassisches Natron (z. B. "Kaiser Natron" oder Bullrich-Salz aus Drogerie/Apotheke) wirkt also grundsätzlich genauso, sofern die Dosis stimmt. Der Unterschied liegt in der Praxis, nicht in der Wirkung: Dosierung: Du musst selbst mit einer Küchenwaage abwiegen und in Wasser auflösen, statt fertig dosierte Kapseln zu schlucken. Das ist etwas fehleranfälliger, aber machbar. Geschmack: In Wasser gelöstes Natron schmeckt salzig-seifig, was viele als deutlich unangenehmer empfinden als geschmacksneutrale Kapseln. Verträglichkeit: Manche neuere, spezialisierte Formulierungen werben mit reduzierten GI-Beschwerden gegenüber klassischem Pulver. Die Studienlage dazu ist bislang aber dünn und nicht eindeutig überlegen. Für den Einstieg spricht nichts gegen klassisches Discounter-Natron. Achte auf lebensmittelechte Qualität (steht auf der Verpackung bitte kein Reineigungsmittel verwenden) und wiege exakt ab. Wenn Verträglichkeit und Timing für dich passen, kannst du später immer noch auf Kapseln umsteigen, falls dir Handling oder Geschmack wichtiger werden. MNSTRY Bicarb Dosierung – wie viele Kapseln genau? Bei MNSTRY-Kapseln* mit 1 g Natriumbicarbonat pro Kapsel entspricht deine Ziel-Dosis in Gramm exakt der Kapselanzahl: Bei 0,2 g/kg und 70 kg Körpergewicht sind das 14 Kapseln, bei 0,3 g/kg entsprechend 21 Kapseln. Nutze die Tabelle im Dosierungs-Abschnitt oben für dein eigenes Körpergewicht und teile die Gesamtmenge wie beschrieben auf 3–4 Portionen auf. Dein nächster Schritt Bicarbonat ist kein Wundermittel, aber ein evidenzbasiertes Werkzeug für 1500 m, 5-km- bis 10-km-Rennen (evtl. den Halbmarathon) und für passende VO₂max-Einheiten im Training. Dabei kann Bicarb, richtig eingesetzt, einige wenige Prozent aus engagierten Athlet*innen herauskitzeln. Voraussetzung ist aber immer ein gut strukturiertes Trainingsprogramm. Und dass du Dosis, Timing und Verträglichkeit gezielt und weit genug vor dem Wettkampf testest. Wer diese Vorarbeit überspringt, riskiert am Renntag genau das Gegenteil des gewünschten Effekts: nämlich einen Magen, der statt der Beine das Rennen bestimmt. Zwei Bausteine, die für ein rundes Race-Day-Protokoll ebenfalls entscheidend sind, findest du hier: die Kohlenhydratstrategie und die dazu passende Hydrationsstrategie. Wenn du deine individuelle Renn-Ernährungsstrategie inklusive Bicarbonat-Frage gemeinsam durchgehen willst, buch dir gerne eine kostenlose 30-minütige Coaching-Session -> hier buchen. Darf ich dich noch um etwas bitten, bevor du gehst? Ja? Dann teile doch diesen Artikel mit jemandem, dem die Informationen ebenfalls helfen können. Außerdem darfst du mich gerne auf Instagram wissen lassen, welchen Teil dieses Artikels du besonders hilfreich fandest. 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Alle von uns und unserem Hosting-Anbieter für unsere digitalen Assets angebotenen Zahlungsmöglichkeiten halten die Vorschriften des PCI-DSS (Datensicherheitsstandard der Kreditkartenindustrie) des PCI Security Standards Council (Rat für Sicherheitsstandards der Kreditkartenindustrie) ein. Dabei handelt es sich um die Zusammenarbeit von Marken wie Visa, MasterCard, American Express und Discover. PCI-DSS-Anforderungen helfen, den sicheren Umgang mit Kreditkartendaten (u. a. physische, elektronische und verfahrenstechnische Maßnahmen) durch unseren Shop und die Dienstanbieter zu gewährleisten. Ungeachtet der von uns und unserem Hosting-Anbieter ergriffenen Maßnahmen und Bemühungen können und werden wir keinen absoluten Schutz und keine absolute Sicherheit der Daten garantieren, die Sie hochladen, veröffentlichen oder anderweitig an uns oder andere weitergeben. Aus diesem Grund möchten wir Sie bitten, sichere Passwörter festzulegen und uns oder anderen nach Möglichkeit keine vertraulichen Informationen zu übermitteln, deren Offenlegung Ihnen Ihrer Meinung nach erheblich bzw. nachhaltig schaden könnte. Da E-Mail und Instant Messaging nicht als sichere Kommunikationsformen gelten, bitten wir Sie außerdem, keine vertraulichen Informationen über einen dieser Kommunikationskanäle weiterzugeben. Wir verwenden Ihre personenbezogenen Daten nur für die in der Datenschutzrichtlinie festgelegten Zwecke und nur, wenn wir davon überzeugt sind, dass: die Verwendung Ihrer personenbezogenen Daten erforderlich ist, um einen Vertrag zu erfüllen oder zu schließen (z. B. um Ihnen die Dienste selbst oder Kundenbetreuung bzw. technischen Support bereitzustellen); die Verwendung Ihrer personenbezogenen Daten notwendig ist, um entsprechenden rechtlichen oder behördlichen Verpflichtungen nachzukommen, oder die Verwendung Ihrer personenbezogenen Daten notwendig ist, um unsere berechtigten geschäftlichen Interessen zu unterstützen (unter der Maßgabe, dass dies jederzeit in einer Weise erfolgt, die verhältnismäßig ist und Ihre Datenschutzrechte respektiert). Als EU-Ansässiger können Sie: eine Bestätigung darüber verlangen, ob personenbezogene Daten verarbeitet werden, die Sie betreffen, oder nicht, und Zugriff auf Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten sowie auf bestimmte Zusatzinformationen anfordern; den Erhalt von personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format verlangen; die Berichtigung lhrer personenbezogenen Daten verlangen, die bei uns gespeichert sind; die Löschung Ihrer personenbezogenen Daten verlangen; der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch uns widersprechen; die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten verlangen, oder eine Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde einreichen. Bitte beachten Sie jedoch, dass diese Rechte nicht uneingeschränkt gültig sind und unseren eigenen berechtigten Interessen und regulatorischen Anforderungen unterliegen können. Wenn Sie allgemeine Fragen zu den von uns erfassten personenbezogenen Daten und deren Verwendung haben, wenden Sie sich bitte an uns, wie unten angegeben. Im Zuge der Bereitstellung der Dienste können wir Daten grenzüberschreitend an verbundene Unternehmen oder andere Dritte und aus Ihrem Land/Ihrer Rechtsordnung in andere Länder/Rechtsordnungen weltweit übertragen. Durch die Nutzung der Dienste stimmen Sie der Übertragung Ihrer Daten außerhalb des EWR zu. Wenn Sie im EWR ansässig sind, werden Ihre personenbezogenen Daten nur dann an Standorte außerhalb des EWR übertragen, wenn wir davon überzeugt sind, dass ein angemessenes oder vergleichbares Niveau zum Schutz personenbezogener Daten besteht. Wir werden geeignete Schritte unternehmen, um sicherzustellen, dass wir über angemessene vertragliche Vereinbarungen mit unseren Drittparteien verfügen, um zu gewährleisten, dass entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, so dass das Risiko einer unrechtmäßigen Nutzung, Änderung, Löschung, eines Verlusts oder Diebstahls Ihrer personenbezogenen Daten minimiert wird und dass diese Drittparteien jederzeit in Übereinstimmung mit den geltenden Gesetzen handeln. Kontakt Wenn Sie allgemeine Fragen zu den Diensten oder den von uns über Sie erfassten Daten und deren Verwendung haben, kontaktieren Sie uns bitte unter: BEETZ&GREENS Schutterstr. 8c 85049 Ingolstadt hello@beetzandgreens.com FRAGEN&ANTWORTEN DSGVO&DATENSCHUTZ ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN IMPRESSUM AGBs ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN Wir nehmen den Schutz der Daten der Nutzer unserer Website und/oder unseres Mobile-App BEETZ&GREENS sehr ernst und verpflichten uns, die Informationen, die Nutzer uns in Verbindung mit der Nutzung unserer Website digitale Assets zur Verfügung stellen, zu schützen. Des Weiteren verpflichten wir uns, Ihre Daten gemäß anwendbarem Recht zu schützen und zu verwenden. Diese Datenschutzrichtlinie erläutert unsere Praktiken in Bezug auf die Erfassung, Verwendung und Offenlegung Ihrer Daten durch die Nutzung unserer digitalen Assets, wenn Sie über Ihre Geräte auf die Dienste zugreifen. Lesen Sie die Datenschutzrichtlinie bitte sorgfältig durch und stellen Sie sicher, dass Sie unsere Praktiken in Bezug auf Ihre Daten vollumfänglich verstehen, bevor Sie unsere Dienste verwenden. Wenn Sie diese Richtlinie gelesen, vollumfänglich verstanden haben und nicht mit unserer Vorgehensweise einverstanden sind, müssen Sie die Nutzung unserer digitalen Assets und Dienste einstellen. In dieser Datenschutzrichtlinie erfahren Sie: Welche Daten wir erfassen Wie wir Daten sammeln Warum wir diese Daten erfassen An wen wir die Daten weitergeben Wo die Daten gespeichert werden Wie wir die Daten schützen Welche Daten erfassen wir? Nachstehend erhalten Sie einen Überblick über die Daten, die wir erfassen können: Nicht identifizierte und nicht identifizierbare Informationen, die Sie während des Registrierungsprozesses bereitstellen oder die über die Nutzung unserer Dienste gesammelt werden („nicht personenbezogene Daten“). Nicht personenbezogene Daten lassen keine Rückschlüsse darauf zu, von wem sie erfasst wurden. Nicht personenbezogene Daten, die wir erfassen, bestehen hauptsächlich aus technischen und zusammengefassten Nutzungsinformationen. Individuell identifizierbare Informationen, d. h. all jene, über die man Sie identifizieren kann oder mit vertretbarem Aufwand identifizieren könnte („personenbezogene Daten“). Zu den personenbezogenen Daten, die wir über unsere Dienste erfassen, können Informationen gehören, die von Zeit zu Zeit angefordert werden, wie Namen, E-Mail-Adressen, Adressen, Telefonnummern, IP-Adressen und mehr. Wenn wir personenbezogene mit nicht personenbezogenen Daten kombinieren, werden diese, solange sie in Kombination vorliegen, von uns als personenbezogene Daten behandelt. Wie sammeln wir Daten? Nachstehend sind die wichtigsten Methoden aufgeführt, die wir zur Sammlung von Daten verwenden: Wir erfassen Daten bei der Nutzung unserer Dienste. Wenn Sie also unsere digitalen Assets besuchen und Dienste nutzen, können wir die Nutzung, Sitzungen und die dazugehörigen Informationen sammeln, erfassen und speichern. Wir erfassen Daten, die Sie uns selbst zur Verfügung stellen, beispielsweise, wenn Sie über einen Kommunikationskanal direkt mit uns Kontakt aufnehmen (z. B. eine E-Mail mit einem Kommentar oder Feedback). Wir können, wie unten beschrieben, Daten aus Drittquellen erfassen. Wir erfassen Daten, die Sie uns zur Verfügung stellen, wenn Sie sich über einen Drittanbieter wie Facebook oder Google bei unseren Diensten anmelden. Warum erfassen wir diese Daten? Wir können Ihre Daten für folgende Zwecke verwenden: um unsere Dienste zur Verfügung zu stellen und zu betreiben; um unsere Dienste zu entwickeln, anzupassen und zu verbessern; um auf Ihr Feedback, Ihre Anfragen und Wünsche zu reagieren und Hilfe anzubieten; um Anforderungs- und Nutzungsmuster zu analysieren; für sonstige interne, statistische und Recherchezwecke; um unsere Möglichkeiten zur Datensicherheit und Betrugsprävention verbessern zu können; um Verstöße zu untersuchen und unsere Bedingungen und Richtlinien durchzusetzen sowie um dem anwendbaren Recht, den Vorschriften bzw. behördlichen Anordnungen zu entsprechen; um Ihnen Aktualisierungen, Nachrichten, Werbematerial und sonstige Informationen im Zusammenhang mit unseren Diensten zu übermitteln. Bei Werbe-E-Mails können Sie selbst entscheiden, ob Sie diese weiterhin erhalten möchten. Wenn nicht, klicken Sie einfach auf den Abmeldelink in diesen E-Mails. An wen geben wir diese Daten weiter? Wir können Ihre Daten an unsere Dienstleister weitergeben, um unsere Dienste zu betreiben (z. B. Speicherung von Daten über Hosting-Dienste Dritter, Bereitstellung technischer Unterstützung usw.). Wir können Ihre Daten auch unter folgenden Umständen offenlegen: (i) um rechtswidrige Aktivitäten oder sonstiges Fehlverhalten zu untersuchen, aufzudecken, zu verhindern oder dagegen vorzugehen; (ii) um unsere Rechte auf Verteidigung zu begründen oder auszuüben; (iii) um unsere Rechte, unser Eigentum oder unsere persönliche Sicherheit sowie die Sicherheit unserer Nutzer oder der Öffentlichkeit zu schützen; (iv) im Falle eines Kontrollwechsels bei uns oder bei einem unserer verbundenen Unternehmen (im Wege einer Verschmelzung, des Erwerbs oder Kaufs (im Wesentlichen) aller Vermögenswerte u. a.); (v) um Ihre Daten mittels befugter Drittanbieter zu erfassen, vorzuhalten und/oder zu verwalten (z. B. Cloud-Service-Anbieter), soweit dies für geschäftliche Zwecke angemessen ist; (vi) um mit Drittanbietern gemeinsam an der Verbesserung Ihres Nutzererlebnisses zu arbeiten. Zur Vermeidung von Missverständnissen möchten wir darauf hinweisen, dass wir nicht personenbezogene Daten nach eigenem Ermessen an Dritte übermitteln bzw. weitergeben oder anderweitig verwenden können. Bitte beachten Sie, dass unsere Dienste soziale Interaktionen (z. B. Inhalte, Informationen und Kommentare öffentlich posten und mit anderen Nutzern chatten) ermöglichen. Wir weisen Sie darauf hin, dass alle Inhalte oder Daten, die Sie in diesen Bereichen zur Verfügung stellen, von anderen Personen gelesen, erfasst und verwendet werden können. Wir raten davon ab, Informationen zu posten oder mit anderen zu teilen, die Sie nicht öffentlich machen wollen. Wenn Sie Inhalte auf unseren digitalen Assets hochladen oder anderweitig im Rahmen der Nutzung eines Dienstes zur Verfügung stellen, erfolgt dies auf eigenes Risiko. Wir können nicht die Aktionen anderer Nutzer oder Mitglieder der Öffentlichkeit mit Zugriff auf Ihre Daten oder Inhalte kontrollieren. Sie nehmen zur Kenntnis und bestätigen hiermit, dass Kopien Ihrer Daten selbst nach deren Löschung auf zwischengespeicherten und archivierten Seiten oder nach der Erstellung einer Kopie/ Speicherung Ihrer Inhalte durch Dritte abrufbar bleiben können. Cookies und ähnliche Technologien Wenn Sie unsere Dienste besuchen oder darauf zugreifen, autorisieren wir Dritte dazu, Webbeacons, Cookies, Pixel Tags, Skripte sowie andere Technologien und Analysedienste („Tracking-Technologien“) einzusetzen. Diese Tracking-Technologien können es Dritten ermöglichen, Ihre Daten automatisch zu erfassen, um das Navigationserlebnis auf unseren digitalen Assets zu verbessern, deren Performance zu optimieren und ein maßgeschneidertes Nutzererlebnis zu gewährleisten, sowie zu Zwecken der Sicherheit und der Betrugsprävention. Um mehr darüber zu erfahren, lesen Sie bitte unsere Cookie-Richtlinie. Wir können über unsere Dienste und unsere digitalen Assets (einschließlich Websites und Anwendungen, die unsere Dienste einsetzen) Werbung bereitstellen, die auch auf Sie zugeschnitten sein kann, z. B. Anzeigen, die auf Ihrem jüngsten Surfverhalten auf Websites, Geräten oder Browsern basieren. Um diese Werbeanzeigen für Sie bereitzustellen, können wir Cookies und/oder JavaScript und/oder Webbeacons (einschließlich durchsichtiger GIFs) und/oder HTML5 Local Storage und/oder andere Technologien einsetzen. Wir können auch Dritte einsetzen, wie z. B. Netzwerkinserenten (d. h. Dritte, die Werbeanzeigen auf der Grundlage Ihrer Website-Besuche einblenden), um gezielte Anzeigen zu schalten. Externe Anbieter von Werbenetzwerken, Werbetreibende, Sponsoren und/oder Dienste zur Messung des Website-Traffics können ebenfalls Cookies und/oder JavaScript und/oder Webbeacons (einschließlich durchsichtiger GIFs) und/oder Flash-Cookies und/oder andere Technologien verwenden, um die Wirksamkeit ihrer Anzeigen zu messen und Werbeinhalte für Sie anzupassen. Diese Drittanbieter-Cookies und andere Technologien unterliegen der spezifischen Datenschutzrichtlinie des jeweiligen Drittanbieters und nicht dieser hier. Newsletter und elektronische Benachrichtigungen Wir versenden Newsletter, E-Mails und weitere elektronische Benachrichtigungen (nachfolgend "Newsletter“) nur mit der Einwilligung der Empfänger oder einer gesetzlichen Erlaubnis. Sofern im Rahmen einer Anmeldung zum Newsletter dessen Inhalte konkret umschrieben werden, sind sie für die Einwilligung der Nutzer maßgeblich. Im Übrigen enthalten unsere Newsletter Informationen zu unseren Leistungen und uns. Um sich zu unseren Newslettern anzumelden, reicht es grundsätzlich aus, wenn Sie Ihre E-Mail-Adresse angeben. Wir können Sie jedoch bitten, einen Namen, zwecks persönlicher Ansprache im Newsletter, oder weitere Angaben, sofern diese für die Zwecke des Newsletters erforderlich sind, zu tätigen. Double-Opt-In-Verfahren: Die Anmeldung zu unserem Newsletter erfolgt grundsätzlich in einem sogenannte Double-Opt-In-Verfahren. D.h., Sie erhalten nach der Anmeldung eine E-Mail, in der Sie um die Bestätigung Ihrer Anmeldung gebeten werden. Diese Bestätigung ist notwendig, damit sich niemand mit fremden E-Mail-Adressen anmelden kann. Die Anmeldungen zum Newsletter werden protokolliert, um den Anmeldeprozess entsprechend den rechtlichen Anforderungen nachweisen zu können. Hierzu gehört die Speicherung des Anmelde- und des Bestätigungszeitpunkts als auch der IP-Adresse. Ebenso werden die Änderungen Ihrer bei dem Versanddienstleister gespeicherten Daten protokolliert. Löschung und Einschränkung der Verarbeitung: Wir können die ausgetragenen E-Mail-Adressen bis zu drei Jahren auf Grundlage unserer berechtigten Interessen speichern, bevor wir sie löschen, um eine ehemals gegebene Einwilligung nachweisen zu können. Die Verarbeitung dieser Daten wird auf den Zweck einer möglichen Abwehr von Ansprüchen beschränkt. Ein individueller Löschungsantrag ist jederzeit möglich, sofern zugleich das ehemalige Bestehen einer Einwilligung bestätigt wird. Im Fall von Pflichten zur dauerhaften Beachtung von Widersprüchen behalten wir uns die Speicherung der E-Mail-Adresse alleine zu diesem Zweck in einer Sperrliste (sogenannte "Blocklist") vor. Die Protokollierung des Anmeldeverfahrens erfolgt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen zu Zwecken des Nachweises seines ordnungsgemäßen Ablaufs. Soweit wir einen Dienstleister mit dem Versand von E-Mails beauftragen, erfolgt dies auf Grundlage unserer berechtigten Interessen an einem effizienten und sicheren Versandsystem. Hinweise zu Rechtsgrundlagen: Der Versand der Newsletter erfolgt auf Grundlage einer Einwilligung der Empfänger oder, falls eine Einwilligung nicht erforderlich ist, auf Grundlage unserer berechtigten Interessen am Direktmarketing, sofern und soweit diese gesetzlich, z.B. im Fall von Bestandskundenwerbung, erlaubt ist. Soweit wir einen Dienstleister mit dem Versand von E-Mails beauftragen, geschieht dies auf der Grundlage unserer berechtigten Interessen. Das Registrierungsverfahren wird auf der Grundlage unserer berechtigten Interessen aufgezeichnet, um nachzuweisen, dass es in Übereinstimmung mit dem Gesetz durchgeführt wurde. Inhalte: Informationen zu uns, unseren Leistungen, Aktionen und Angeboten. Verarbeitete Datenarten: Bestandsdaten (z.B. Namen, Adressen), Kontaktdaten (z.B. E-Mail, Telefonnummern), Meta-/Kommunikationsdaten (z.B. Geräte-Informationen, IP-Adressen). Betroffene Personen: Kommunikationspartner. Zwecke der Verarbeitung: Direktmarketing (z.B. per E-Mail oder postalisch). Rechtsgrundlagen: Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a. DSGVO), Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f. DSGVO). Widerspruchsmöglichkeit (Opt-Out): Sie können den Empfang unseres Newsletters jederzeit kündigen, d.h. Ihre Einwilligungen widerrufen, bzw. dem weiteren Empfang widersprechen. Einen Link zur Kündigung des Newsletters finden Sie entweder am Ende eines jeden Newsletters oder können sonst eine der oben angegebenen Kontaktmöglichkeiten, vorzugswürdig E-Mail, hierzu nutzen. Wie lange werden die Daten vorgehalten? Bitte beachten Sie, dass wir die erfassten Daten so lange aufbewahren, wie es für die Bereitstellung unserer Dienste, zur Einhaltung unserer gesetzlichen und vertraglichen Verpflichtungen gegenüber Ihnen, zur Beilegung von Streitigkeiten und zur Durchsetzung unserer Vereinbarungen erforderlich ist. Wir können unrichtige oder unvollständige Daten jederzeit nach eigenem Ermessen berichtigen, ergänzen oder löschen. Wie schützen wir die Daten? Der Hosting-Dienst für unserer digitalen Assets stellt uns die Online-Plattform zu Verfügung, über die wir Ihnen unsere Dienste anbieten können. Ihre Daten können über die Datenspeicherung, Datenbanken und allgemeine Anwendungen unseres Hosting-Anbieters gespeichert werden. Er speichert Ihre Daten auf sicheren Servern hinter einer Firewall und er bietet sicheren HTTPS-Zugriff auf die meisten Bereiche seiner Dienste. Alle von uns und unserem Hosting-Anbieter für unsere digitalen Assets angebotenen Zahlungsmöglichkeiten halten die Vorschriften des PCI-DSS (Datensicherheitsstandard der Kreditkartenindustrie) des PCI Security Standards Council (Rat für Sicherheitsstandards der Kreditkartenindustrie) ein. Dabei handelt es sich um die Zusammenarbeit von Marken wie Visa, MasterCard, American Express und Discover. PCI-DSS-Anforderungen helfen, den sicheren Umgang mit Kreditkartendaten (u. a. physische, elektronische und verfahrenstechnische Maßnahmen) durch unseren Shop und die Dienstanbieter zu gewährleisten. Ungeachtet der von uns und unserem Hosting-Anbieter ergriffenen Maßnahmen und Bemühungen können und werden wir keinen absoluten Schutz und keine absolute Sicherheit der Daten garantieren, die Sie hochladen, veröffentlichen oder anderweitig an uns oder andere weitergeben. Aus diesem Grund möchten wir Sie bitten, sichere Passwörter festzulegen und uns oder anderen nach Möglichkeit keine vertraulichen Informationen zu übermitteln, deren Offenlegung Ihnen Ihrer Meinung nach erheblich bzw. nachhaltig schaden könnte. Da E-Mail und Instant Messaging nicht als sichere Kommunikationsformen gelten, bitten wir Sie außerdem, keine vertraulichen Informationen über einen dieser Kommunikationskanäle weiterzugeben. Wir verwenden Ihre personenbezogenen Daten nur für die in der Datenschutzrichtlinie festgelegten Zwecke und nur, wenn wir davon überzeugt sind, dass: die Verwendung Ihrer personenbezogenen Daten erforderlich ist, um einen Vertrag zu erfüllen oder zu schließen (z. B. um Ihnen die Dienste selbst oder Kundenbetreuung bzw. technischen Support bereitzustellen); die Verwendung Ihrer personenbezogenen Daten notwendig ist, um entsprechenden rechtlichen oder behördlichen Verpflichtungen nachzukommen, oder die Verwendung Ihrer personenbezogenen Daten notwendig ist, um unsere berechtigten geschäftlichen Interessen zu unterstützen (unter der Maßgabe, dass dies jederzeit in einer Weise erfolgt, die verhältnismäßig ist und Ihre Datenschutzrechte respektiert). Als EU-Ansässiger können Sie: eine Bestätigung darüber verlangen, ob personenbezogene Daten verarbeitet werden, die Sie betreffen, oder nicht, und Zugriff auf Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten sowie auf bestimmte Zusatzinformationen anfordern; den Erhalt von personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format verlangen; die Berichtigung lhrer personenbezogenen Daten verlangen, die bei uns gespeichert sind; die Löschung Ihrer personenbezogenen Daten verlangen; der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch uns widersprechen; die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten verlangen, oder eine Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde einreichen. Bitte beachten Sie jedoch, dass diese Rechte nicht uneingeschränkt gültig sind und unseren eigenen berechtigten Interessen und regulatorischen Anforderungen unterliegen können. Wenn Sie allgemeine Fragen zu den von uns erfassten personenbezogenen Daten und deren Verwendung haben, wenden Sie sich bitte an uns, wie unten angegeben. Im Zuge der Bereitstellung der Dienste können wir Daten grenzüberschreitend an verbundene Unternehmen oder andere Dritte und aus Ihrem Land/Ihrer Rechtsordnung in andere Länder/Rechtsordnungen weltweit übertragen. Durch die Nutzung der Dienste stimmen Sie der Übertragung Ihrer Daten außerhalb des EWR zu. Wenn Sie im EWR ansässig sind, werden Ihre personenbezogenen Daten nur dann an Standorte außerhalb des EWR übertragen, wenn wir davon überzeugt sind, dass ein angemessenes oder vergleichbares Niveau zum Schutz personenbezogener Daten besteht. Wir werden geeignete Schritte unternehmen, um sicherzustellen, dass wir über angemessene vertragliche Vereinbarungen mit unseren Drittparteien verfügen, um zu gewährleisten, dass entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, so dass das Risiko einer unrechtmäßigen Nutzung, Änderung, Löschung, eines Verlusts oder Diebstahls Ihrer personenbezogenen Daten minimiert wird und dass diese Drittparteien jederzeit in Übereinstimmung mit den geltenden Gesetzen handeln. Kontakt Wenn Sie allgemeine Fragen zu den Diensten oder den von uns über Sie erfassten Daten und deren Verwendung haben, kontaktieren Sie uns bitte unter: BEETZ&GREENS Schutterstr. 8c 85049 Ingolstadt hello@beetzandgreens.com FRAGEN&ANTWORTEN DSGVO&DATENSCHUTZ ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN IMPRESSUM Impressum IMPRESSUM Anbieter dieser Internetseite ist: Bastian Beetz Schutterstr. 8c 85049 Ingolstadt Telefon: +49 1522 16 88 106 E-Mail: hello@beetzandgreens.com Inhaltlich verantwortlich: Bastian Beetz Hinweise: Wir machen von der Kleinunternehmerregelung gebrauch (§ 19 Abs. 1 UStG). Wir sind nicht ins Handelsregister eingetragen und geben keine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer an. Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit. Die Plattform finden Sie unter: http://ec.europa.eu/consumers/odr/ . Als Kunde haben Sie jederzeit die Möglichkeit, die Schlichtungsstelle der Europäischen Kommission zu kontaktieren. Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle der Europäischen Kommission teilzunehmen. Unsere E-Mail-Adresse lautet: hello@beetzandgreens.com .
- Ernährungsberatung, die funktioniert | Gesunde Ernährung für Anfänger lernen | BEETZ&GREENS
✅ Ernährungsberatung, die funktioniert: Lerne gesunde Ernährung für Anfänger ohne stundenlanges Kochen. Kostenlose Erstberatung mit persönlichem Ernährungscoach. Jetzt buchen! Ernährungsberatung, die funktioniert. Wie ernähre ich mich richtig ohne stundenlanges Kochen? Endlich Klarheit beim Ernährung lernen! Dein persönlicher Ernährungscoach zeigt dir, wie du mit minimalem Aufwand maximale Energie für deine Ziele gewinnst. KOSTENLOSE ERSTBERATUNG BUCHEN Warum Ernährungsberatung oft scheitert: Hier lernst du Ernährung richtig und setzt sie um. Du weißt "eigentlich", was gesund ist Meistens fehlt nicht das Wissen, sondern es knirscht bei der Umsetzung. Als dein persönlicher Ernährungscoach helfe ich dir mit bewährten Strategien wie dem "Minimalist Food" Ansatz mit dem geringsten Aufwand das Beste für dich rauszuholen. Essen soll Energie geben, keine Nerven kosten Schluss mit komplizierten Rezepten und stundenlangem Kochen. Plantbased Diet bedeutet bei BEETZ&GREENS: Einfache, natürliche Zutaten clever kombiniert – für Nährstoffe, Pflanzenvielfalt, die der ganzen Familie Spaß macht und mehr Zeit für deine wichtigen Menschen und Projekte. Keine einfachen Lösungen, aber passende Kompromisse Vielbeschäftigte Mütter, Väter und Entrepreneur*innen brauchen individuelle Lösungen. Gemeinsam finden wir den Kompromiss zwischen gesunder Ernährung und deinem Alltag – ohne dass deine Ziele leiden. Dein persönlicher Ernährungscoach für nachhaltige Erfolge Ich bin Basti von BEETZ&GREENS – veganer Ernährungsberater und persönlicher Ernährungscoach für viel beschäftigte Menschen wie dich. Meine Mission: Ernährungsberatung, die funktioniert – ohne komplizierte Theorien, sondern mit praktischen Lösungen für deinen Alltag. Als Nutrition-Nerd beschäftige ich mich mit der Wissenschaft hinter gesunder Ernährung. 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Kennenlernen (incl. Aha-Moment) Klärung der Frage "Ernähre ich mich richtig?" Klarheit über deine größte Herausforderung Direkt umsetzbare Tipps für gesunde Ernährung lernen Plantbased Diet Grundlagen Komplett risikofrei & unverbindlich BREAKTHROUGH-SESSION BUCHEN BELIEBT Ernährungsumstellung intensiv 399€ 4 Wochen 1:1 Begleitung 4 intensive Coaching-Sessions (je 60 Min.) Individueller Nährstoffcheck und Optimierung (Pflanzenvielfalt) WhatsApp-Support zwischen den Terminen (Persönlicher Ernährungscoach) Entwicklung deines persönlichen Ernährungsmusters Strategien für Vielbeschäftigte (Minimalist Food) VORGESPRÄCH BUCHEN Rundum Paket Ernährung lernen 999€ 3 Monate Komplettbetreuung 12 Sessions: From Zero to Plantbased-Hero Individueller Nährstoffcheck und Optimierung (Pflanzenvielfalt) Entwicklung deines persönlichen Ernährungsmusters Gesund und günstig kochen für Vielbeschäftigte (Minimalist Food) WhatsApp-Support für alle Fragen (Persönlicher Ernährungscoach) Risikofrei testen mit Geld-zurück-Garantie VORGESPRÄCH BUCHEN AGBs testimonials Erfolgsgeschichten: Ernährung lernen mit BEETZ&GREENS "Bevor ich auf BEETZ&GREENS stieß, fehlte mir die Balance zwischen gesunder Ernährung und Berufsalltag. Mein persönlicher Ernährungscoach Basti half mir trotz vollem Terminkalender. Endlich habe ich Sicherheit bei der Nährstoffversorgung, Routine und mehr Energie, selbst in stressigen Phasen!" Carmen, Gastronomin "Das Minimalist Food Konzept hat alles verändert. Ich dachte, gesunde Ernährung lernen ist kompliziert. Jetzt koche ich einfacher als je zuvor und fühle mich trotzdem optimal versorgt. Wer hätte gedacht, dass Pflanzenvielfalt so viel Spaß macht. Danke für die Begleitung!" Michael, Angestellter "Nach unzähligen oberflächlichen Versuchen fand ich zu Coach Basti. Seine Ernährungsberatung, die funktioniert, gab mir einen tollen Werkzeugkoffer. Und brauchte ich bei meiner Ernährungsumstellung Hilfe, war der WhatsApp-Support goldwert! Bei jeder Unsicherheit konnte ich sofort nachfragen." Ilka, Kulturreferentin "Der Ernährungsdschungel hat mich total verunsichert – zwischen Job als Pflegekraft und Familie gesund ernähren, war ich überfordert. Bastis Ernährungscoaching gab mir Klarheit und Struktur für meine Plantbased Diet. 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Was beinhaltet eine Breakthrough-Session? (Kostenlose Erstberatung) Die kostenlose Erstberatung (Breakthrough-Session) ist deine Chance, mit einem Ernährungsexperten deine aktuelle Situation zu besprechen. In 30 Minuten erhältst du Klarheit über die Frage "Ernähre ich mich richtig?", identifizierst deine größte Herausforderung und bekommst direkt umsetzbare Tipps, wie du gesunde Ernährung lernen kannst. Du erfährst die Plantbased Diet Grundlagen und wie unser persönlicher Ernährungscoach Ansatz funktioniert – komplett risikofrei und unverbindlich. Unter diesem Link kannst du die Session buchen. Bekomme ich fertige Ernährungspläne oder muss ich kompliziert kochen? Nein! Statt starrer Ernährungspläne lernst du ein flexibles Framework, mit dem du selbst entscheiden kannst, was koch ich heute schnell und gesund. Unser "Minimalist Food" Ansatz zeigt dir, wie du mit einfachen Zutaten gesund und günstig kochen kannst. Du erhältst die Werkzeuge, um anhand deiner Verträglichkeiten und deines Geschmacks deine individuelle gesunde Ernährung zu entwickeln. Ich leide unter Essens Unverträglichkeit oder einer Allergie. Kann ich trotzdem teilnehmen? Ja! Gerade das 3 monatige Komplettprogramm kann speziell Menschen mit Unverträglichkeiten helfen. Als persönlicher Ernährungscoach starten wir mit den Lebensmitteln, die du verträgst, und erkunden von dort deine individuellen Toleranzen. Du entdeckst neue Lebensmittel und trainierst schrittweise deine Verträglichkeiten – für mehr Pflanzenvielfalt trotz Einschränkungen. Wie funktioniert der WhatsApp-Support zwischen den Terminen? Der WhatsApp-Support ist einer der Gründe, warum unserer Ernährungsberatung funktioniert. Du kannst jederzeit Fragen per Text, Sprachnachricht oder Foto (z.B. für Feedback zu deinen Gerichten) stellen. Als dein persönlicher Ernährungscoach antworte ich normalerweise sofort, spätestens aber werktags innerhalb von 24 Stunden. Zusätzlich führst du wöchentliche Selbsteinschätzungen durch, die für Accountability sorgen und Erfolge sichtbar machen. Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für das Ernährungscoaching? Wir bewegen uns im Bereich der Prävention, daher übernehmen Krankenkassen nur selten die Kosten für Plantbased Diet Ernährungsberatung. Eine positive Ausnahme ist die BKK Provita. Unsere Ernährungsberatung ist jedoch eine Investition in deine langfristige Gesundheit – und als persönlicher Ernährungscoach unterstütze ich dich dabei, maximale Ergebnisse zu erzielen. Was ist, wenn ich mir das Coaching finanziell nicht leisten kann? Eine Grundmaxime von BEETZ&GREENS lautet: Geld darf nie der Grund sein, warum einem Menschen gesunde Ernährung verwehrt bleibt. Sprich uns bei der kostenlosen Erstberatung darauf an oder schreib uns eine Nachricht – wir finden gemeinsam eine Lösung, damit auch du gesunde Ernährung lernen kannst. Was ist der Unterschied zwischen einem 4 Wochen Intensivcoaching und einem 3 monatigen Komplettprogramm? Das 4 Wochen Intensivcoaching eignet sich für dich, wenn du bereits Grundwissen mitbringst und gesunde Ernährung lernen möchtest, um mehr Sicherheit im Alltag zu gewinnen. Der Fokus liegt auf Self-Learning mit regelmäßigen Check-ins durch deinen persönlichen Ernährungscoach. Das 3 Monate Komplettprogramm bietet intensive 1:1 Betreuung sowohl beim Erlernen der Grundlagen als auch bei der Umsetzung. Perfekt für gesunde Ernährung für Anfänger mit speziellen Modulen für nachhaltige Veränderungen und Unverträglichkeiten. Wer kann mit einem BEETZ&GREENS Ernährungscoaching gesunde Ernährung lernen? Die Ernährungscoachings richten sich an gesunde Menschen aller Altersgruppen – von Einzelpersonen bis hin zu Familien, die gesunde Ernährung lernen möchten. Besonders viel beschäftigte Eltern profitieren von unserem "Minimalist Food" Ansatz. Wenn du lernen möchtest, wie du deine Familie gesund ernähren kannst oder Kindern gesunde Ernährung näher bringen willst, bist du bei uns richtig. Bei bestehenden Erkrankungen empfehlen wir die Rücksprache mit deiner behandelnden Fachkraft. Ich bin in Sachen (gesunde) Ernährung Anfänger. Hilft mir ein BEETZ&GREENS Ernährungscoaching? Absolut! Unser Ansatz mit einem persönlichen Ernährungscoach ist speziell darauf ausgelegt, auch kompletten Anfängern beim gesunde Ernährung lernen zu helfen. Wir starten dort, wo du stehst – ohne Vorwissen vorauszusetzen. Mit unserem bewährten "Minimalist Food" Konzept lernst du schrittweise, wie du dich richtig ernähren kannst, ohne stundenlanges Kochen oder komplizierte Rezepte. Wie kann ich meine Familie gesund ernähren, ohne dass es kompliziert wird? Als persönlicher Ernährungscoach zeige ich dir, wie du mit minimalem Aufwand die ganze Familie gesund ernähren kannst. Der "Minimalist Food" Ansatz kombiniert Pflanzenvielfalt mit einfachen, familienfreundlichen Rezepten. Du lernst, wie du Kindern gesunde Ernährung näher bringen kannst, ohne dass es zum Kampf wird – mit Strategien, die im Familienalltag wirklich funktionieren. Unterstützt BEETZ&GREENS auch bei veganer Kinderernährung? Als zertifizierter veganer Ernährungsberater mit Zusatzausbildung für vegane Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und Beikost helfe ich dir gerne dabei, Kindern gesunde Ernährung zu vermitteln. Ich zeige dir, wie du eine ausgewogene Plantbased Diet für Kinder gestaltest und dabei alle wichtigen Nährstoffe abdeckst. Wie lerne ich günstig einkaufen und gesund günstig essen? Gesunde und günstige Ernährung ist definitiv möglich! Als dein persönlicher Ernährungscoach zeige ich dir konkrete Strategien für günstiges Einkaufen und wie du gesund günstig essen kannst, ohne auf Qualität zu verzichten. 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